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22.06.2011

 

Hockeyfactory 2011   14.08. bis 20.08.2011 Helios Arena Schwenningen

 

Achtung es stehen nur  noch 6 Plätze für den Vollkurs mit Übernachtung und 8 Plätze ohne Übernachtung zur Verfügung. (Stand 21.06.2011)

 

 

Weitere Infos unter www.serc-hockeyfactory.info

 

 


 

 

16.06.2011

 

Die Nachwuchsabteilung gratuliert dem ehemaligen Schwenninger Dennis Seidenberg zum Gewinn des Stanley-Cups 2011. Dieser Cup ist die begehrteste Trophäe der Eishockeywelt.

 

In der vergangenen Nacht gewann Boston das siebte und entscheidene Spiel in Vancouver mit 4 - 0.



Herzlichen Glückwunsch Dennis!!

 

       

 

 


 

 


 

11.05.2011

Nachlese zum 20. DEL-Knaben-Jubiläums-Turnier

 

 

20. DEL-Knaben-Turnier auf hohem Niveau – eine Nachbetrachtung

 

(hpv) Vom 22.04. bis 25.04.11 fand das 20. DEL-Knabenturnier statt. Eine kleine Nachbetrachtung soll dabei helfen, den Leistungsstand einzuordnen, den die Vereine in diesem Altersbereich vorzuweisen hatten:

 

Bayerische Nachwuchsarbeit das Maß der Dinge

 

Drei bayerische Mannschaften unter den ersten Vier, dabei spielt Landshut wieder in einer eigenen Liga und holt verdient den Titel. Wer einen Jakob Mayenschein in seinen Reihen hat, der zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt wurde, braucht sich vor der Konkurrenz auch nicht fürchten. Regensburg löst den ESV Kaufbeuren in den Top 4 abgelöst ab, die dieses Mal den 7. Platz belegen. Der kleine SC Reichersbeuren hat sich dabei weiter verbessern können, musste sich im gesamten Turnierverlauf nur im Endspiel dem Meister aus Landshut geschlagen geben. Alleine der EV Krefeld war in der Lage, die Übermacht aus Bayern zu knacken, konnte die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Doch auch für die seit Jahren konstant guten Nordrhein-Westfalen war gegen die Reichersbeurer im Halbfinale nichts zu holen.

 

Große DNL-Nachwuchsstandorte enttäuschen

 

Oft wegen ihrer Nachwuchsarbeit gelobt, haben einige Vertreter der DNL-Nachwuchsliga enttäuscht. Die Jungadler aus Mannheim auf einem schwachen Rang 15, die Düsseldorfer EG auf Rang 12. Zwar konnten sich die Kölner Junghaie auf den 5. und die Eisbären aus der Hauptstadt mit dem 6. Platz im Vergleich zum Vorjahr verbessern, aber die Bayern sind nicht zu packen. Nicht umsonst hat Landshut die DNL-Meisterschaft gewinnen können, ohne dabei die Nachwuchstalente aus ganz Deutschland einsammeln zu müssen. 

 

Sportliche Überraschungen beleben das Geschäft

 

Was wäre ein Turnier ohne Überraschungen! Fand sich der kleinere Hauptstadtclub aus dem Westen der Stadt, die Preussen aus Berlin, im Vorjahr noch auf dem 17. Rang wieder, gelang in dieser Saison ein beachtlicher 8. Platz im Endklassement. Die Leistungen waren extrem schwankend und ebenfalls voller Überraschungen, einem 3:1 gegen Düsseldorf stehen herbe Niederlagen gegen Reichersbeuren (0:8) und Regensburg (1:10) gegenüber. Konnten die Augsburger im Vorjahr noch zu den besten 10 Teams gezählt werden, blieb in diesem Jahr nur der 18. Rang. Dabei konnte nur ein einziger Sieg eingefahren werden.  

 

Klubs aus Baden-Württemberg ohne Chance

 

Konnten die kleinen Steelers aus Bietigheim-Bissingen im Vorjahr völlig überraschend die Fahne des BW-Eishockeys hochhalten und den Vizetitel einstreichen, blieben sie in diesem Jahr völlig hinter den Erwartungen zurück. Chancenlos landete man abgeschlagen auf dem 16. Platz. Gegen die Eisbären war es noch knapp, aber Iserlohn schenkte den Ellentälern mit 8:1 schon kräftig ein. Auch der direkte Vergleich gegen Ravensburg ging klar mit 1:4 verloren. Nur der EHC Freiburg war noch schlechter und musste sich wie im Vorjahr mit dem vorletzten Platz begnügen. Enttäuschend für die Macher des Turniers, dass man nicht einmal die Siegerehrung abwarten wollte, sondern sich schleunigst auf den beschwerlichen Weg durch das Höllental machte. Damit hat man sich einen Bärendienst erwiesen, denn eine weitere Einladung zu diesem Prestigeturnier steht nun wohl in den Sternen. Insgeheim als Konkurrent auf den Titel wurde der EV Ravensburg gehandelt, der diesen Vorschusslorbeeren aber nicht gerecht werden konnte. Nur die bekannte Konkurrenz aus Baden-Württemberg konnte geschlagen werden, während andere deutsche Top-Teams nicht zu besiegen waren. Viel Pech hatte der Schwenninger ERC, der erst die Partie gegen Kaufbeuren 20 Sekunden vor Schluss verlor, danach den Kölnern nach Penaltyschießen unterlag. Damit war das Turnier bereits gelaufen, der 3-1-Sieg gegen den ERC Mannheim war trotzdem aller Ehen wert. Diese schlossen das Turnier auf dem 15. Platz ab, was nicht das Ziel eines Vereins sein kann, der viel Geld und Zeit in die Nachwuchsausbildung steckt.

 

Die Mitte hat Konstanz und Potenzial

 

Konstant gut und im Mittelfeld platziert präsentierten sich der EC aus Iserlohn, die EJ Kassel und der die Young Freezers im Hamburger SV. Früher oft nur Punktelieferanten, zeigen sich diese Klubs inzwischen als echte Prüfsteine, die man erst einmal schlagen muss. Dabei hat Kassel den deutlichsten Sprung von Rang 14 auf den 10. Rang gemacht. Nun wird es interessant sein zu sehen, ob sich diese Leistungen im nächsten Jahr wieder bestätigen lassen oder ob es sogar noch weiter nach oben gehen kann. Nachdem die Vereine aus Baden-Würrtemberg schwächeln und nicht mehr in den Top 10 zu finden sind, kann weitere Konkurrenz für die ersten 8 Mannschaften nichts schaden.

 

Dabei sein ist alles

 

Das Turnier dient nicht nur dazu, bereits Meisterehren zu verteilen, in einem Alter, wo die Ausbildung und das Erlebnis noch an erster Stelle stehen sollte. Auch wenn Ratingen mit 2:37 Toren sieg- und chancenlos blieb, den letzten Platz in der Turnierabrechnung einnimmt, wurden einige Erfahrungen gesammelt. Auch der Augsburger EV fällt stark ab von den ansonsten starken bayerischen Teams, konnte nur den 18. Platz erreichen und zählte somit zu den negativen Überraschungen aus sportlicher Sicht. Auch scheinen die Young Lions aus Frankfurt an Boden verloren zu haben, talentierte Kinder ausländischer DEL-Spieler stehen nicht mehr zur Verfügung. So blieb nur der 17. Platz in teils chancenlosen Spielen.

 

Eishockey auf höchstem Niveau

 

Bekamen die Zuschauer am Sonntag Abend zu sehen, als erstmalig 2 Allstar-Teams aufeinander trafen, die sich aus den jeweils gewählten besten zwei Spielern pro Mannschaft und separat gewählten Torhütern zusammensetzten. Eine tolle Idee, die man unbedingt beibehalten muss. Denn was dann an Geschwindigkeit und Technik möglich ist, wenn man die Elite zusammen spielen lässt, hat dieses Spiel deutlich aufgezeigt. Eine geeignete Plattform für alle Fachleute, die sich ein Bild über den Stand des Nachwuchses machen wollen, um zukünftige Spieler für ihre Bundesliga- oder DNL-Mannschaft im Notizblock zu notieren. 

 

Das sportliche Fazit

 

Die Leistungsdichte ist nach wie vor hoch, die Mannschaften sind enger zusammen gerückt. Die Topfavoriten müssen hart arbeiten, um weiter zu kommen, chancenlose Teams gibt es nur noch wenige. „Hohe Klatschen“ sind eher die Seltenheit, viele Spiele sind sehr eng und der Ausgang schwer vorauszusagen. Auch der Turniersieger Landshut siegt nur in einem Spiel mit mehr als 2 Toren Unterschied, muss kräftig investieren, um am Ende ganz vorne zu stehen. Im Spaziergang ist der Turniersieg, trotz allen Talentes einzelner Spieler, nicht mehr zu gewinnen.

 

Das Fazit abseits des Sports

 

Ein reibungsloser Turnierablauf ohne Terminverschiebungen, 63 abgewickelte Spiele ohne nennenswerte Störungen. Aber auch die Organisation abseits des Eises hat gestimmt, viel Lob seitens Vereinsverantwortlicher, Eltern oder auch Spielerkinder wurde ausgesprochen. Nur eine ernsthafte Verletzung (Handbruch) zeugt von großer Fairness auf dem Eis und der guten Leistungen der Schiedsrichter. Damit konnte wieder ein rundum gelungenes Turnier abgeliefert werden und die Wiederholung im Jahr 2012 sorgt für entsprechende Vorfreude. 

 

 

Villingen-Schwenningen, 09. Mai 2011

 

 

 

 

 


26.04.2011

EV Landshut verteidigt Titel beim Schwenninger Jubiläumsknabenturnier

 

Zwanzig Top-Eishockeyteams aus ganz Deutschland kämpften am Osterwochenende in Schwenningen beim 20. SERC-DEL Knabenturnier powered by EnBW um den inoffiziellen deutschen Knabenmeistertitel. 64 Spiele auf zwei Eisflächen an drei Tagen waren nötig um festzustellen, dass mit dem EV Landshut der Vorjahressieger auch 2011 die beste Mannschaft stellte. Im rein bayrischen Finale gegen den SC Reichersbeuren hatten die kleinen Kannibalen beim 5 : 3 Erfolg den längeren Atem. Mit ausschlaggebend auch die Treffsicherheit des zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählten Landshuters Jakob Mayenschein, der drei Mal traf.

 

 

 

 

Nach der Vorrunde konnte sich die Favoriten Landshut, Krefeld, Regensburg, Eisbären Berlin, Kaufbeuren, Köln, Reichersbeuren und etwas überraschend Preußen Berlin im Vorderfeld platzieren. Hinter den Erwartungen blieben mit dem Vorjahres Zweiten Bietigheim und Mannheim zwei Baden-Württemberger Clubs. Den gastgebenden SERC Knaben klebte in der Vorrunde förmlich das Pech am Schläger. Im ersten Spiel kassierte man trotz leichtem Chancenplus gegen den Dritten aus dem Jahr 2010, ESV Kaufbeuren ganze 28 Sekunden vor Spielende das 1 : 2. Gegen Köln und Kassel zog man im Penatlyschiessen den kürzeren. Im Zwischenspiel lieferten die Young Wings gegen die etwas resignierten Mannheimer ein gutes Match und siegen mit 3 : 1. Am Ende reichte es im starken Teilnehmerfeld leider nur etwas unter Wert zu Rang 14.

In den auf sehr hohem Niveau stehenden Viertel- und Halbfinalspielen ging es ganz knapp her, einzig Preußen Berlin musste gegen Regensburg mit 1 : 10 eine herbe Schlappe einstecken.

Auf dem Weg ins siegreiche Finale setzte sich Landshut gegen Köln, die mit Jan Dalgic den besten Torhüter des Turniers stellen konnten und Regensburg durch, der spätere Turnierzweite Reichersbeuren schaltete die Eisbären Berlin und Krefeld aus.

Im kleinen Finale schafften es die Krefeld Pinguine mit einem 2 : 0 gegen Regensburg aufs Siegertreppchen.

Den berühmt-berüchtigten Schwarzwaldprügel für die meisten Strafminuten überreichten die Schiedsrichter den Kölner Haien, die fairste Mannschaft stellten die Young Lions Frankfurt.

 

Ausgezeichnet in das gute Bild des reibungslos ablaufenden SERC Jubiläumsturniers passte  das am Sonntagabend vor über 800 begeisterten Zuschauern veranstaltete All-Star-Game. Die Trainer wählten in der Vorrunde nach jedem Spiel die drei besten Gegenspieler aus. Mit diesen Stimmabgaben wurden aus jeder Mannschaft zwei Teilnehmer ermittelt. Die jeweils drei Torhüter pro Team nominierte ein Torhütertrainer von GDI.

Im rasanten, hochklassigen Spiel setzte sich nach einem ausgeglichenen ersten Drittel der Süden mit 6 : 2 gegen den Norden durch.

 

Schlussklassement 20. SERC-DEL Knabenturnier 2011 powered by EnBW

 

1          EV Landshut  "Titelverteidiger"                                

2          SC Reichersbeuern                          

3          Krefelder EV                         

4          EV Regensburg                                

5          Kölner Haie                           

6          Eisbären Berlin                                 

7          ESV Kaufbeuren                              

8          Preußen Berlin                                  

9          Iserlohner EC                        

10        EJ Kassel                              

11        Young Freezers im HSV                              

12        Düsseldorfer EG                               

13        EV Ravensburg                                

14        Schwenninger ERC                          

15        Mannheimer ERC                            

16        SC Bietigheim                                   

17        Young Lions Frankfurt                                  

18        Augsburger EV                                 

19        EHC Freiburg                        

20

        Ice Aliens Ratingen                           

 


 

1.000.- Euro für den Nachwuchs

Autohaus Bach,Fürstenberg und Bad Dürrheimer spenden für Nachwuchscracks

(bo) Am 22. Februar diesen Jahres fand traditionell die After Work Party im TOYOTA Autohaus Bach statt. 600 Fans feierten dort gemeinsam mit den Spielern der Schwenninger Wild Wings. Neben einer Autogrammstunde gab es damals auch eine Trikotversteigerung von Game-worn Trikots. Die Fürstenberg Brauerei spendierte für diese Party das Bier, Bad Dürrheimer die alkoholfreien Getränke, das Autohaus Bach das Essen. Der Erlös dieser Veranstaltung geht in diesem Jahr an den Nachwuchs der Schwenninger Wild Wings. Uli Bach (TOYOTA Autohaus Bach), Dieter Fritz (Fürstenberg) und Ulrich Lössl von Bad Dürrheimer Mineralbrunnen konnten dem Nachwuchs nun einen Scheck von 1.000 Euro überreichen.

 

 

 


20.04.2011

 

Helfer gesucht !!

 

Am Samstag den 30.04.2011 findet um die Helios Arena herum die Aktion saubere Landschaft statt. Treff ist um 9:00 Uhr am Nachwuchsbüro.

 

 


 

13.04.2011

 

Vom 23.04. bis 25.04. findet das 20. DEL Knaben-Jubiläums-Turnier in der Helios Arena Schwenningen statt. 20 Mannschaften aus ganz Deutschland spielen um die inoffizielle Deutsche Meisterschaft.

 

 

 

(hpv) Während die Sportfans aus der Region den Finalspielen der Wild Wings gegen Ravensburg entgegen fiebern, wartet bereits das nächste Highlight im Eishockeykalender: Vom 23.04. bis 25.04. sind die besten Nachwuchsteams im Knabenalter (Jahrgang 97/98) in der Helios-Arena Schwenningen zu Gast, um am DEL-Knabenturnier teilzunehmen, welches der Schwenninger Eis- und Rollsportclub 04 e.V. bereits zum zwanzigsten Mal ausrichtet. Dabei werden 20 Mannschaften aus ganz Deutschland antreten, um den inoffiziellen deutschen Meistertitel auszuspielen.

 

Auch das heimische Knabenteam um das Trainergespann Jaro Maly und Wayne Hynes möchte der Öffentlichkeit zeigen, dass in Schwenningen gute Nachwuchsarbeit geleistet wird und der Verein große Talente hervorbringt, die den Sprung in den Profisport schaffen können. Bereits dreimal konnte der SERC dieses Turnier gewinnen, daher hoffen die Macher dieser Jubiläumsveranstaltung auf ein großes Zuschauerinteresse und ebenso große Unterstützung für diesen in Europa einmaligen Sportevent. Der Eintritt ist frei und neben der sportlichen Unterhaltung ist für das leibliche Wohl ebenso gesorgt, wie für Unterhaltung abseits der gefrorenen Spielfläche.  

 

Dank der Unterstützung der Deutschen Eishockeyliga (DEL) und dem Energieversorger ENBW wird dieses Großereignis möglich, viele ehrenamtliche Helfer, SERC-Jugendvorstand, Spielereltern und Fans der Wild Wings, sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Auch regionale Sponsoren sind immer wieder bereit, das Nachwuchseishockey in Schwenningen zu fördern und finanziell auszustatten. Damit haben alle Beteiligten wesentlichen Anteil daran, dass dieses Turnier in diesem Jahr sein zwanzigstes Jubiläum feiern kann. Aus diesem besonderen Anlass wird es am Sonntag Abend, 20:00 Uhr, ein Novum im deutschen Nachwuchseishockey geben: Ein von den Trainern gewähltes All-Star-Team mit den besten Spielern aller teilnehmenden Mannschaften, bestreitet ein Showspiel, indem sich die Talente des Südens gegen die Talente des Nordens messen.

 

 

Weitere Informationen und den Spielplan finden Sie unter www.serc-nachwuchsturnier.de

 

 


 

29.03.2011

 

Eishockey Länderpokal U16 in der Helios Arena

 

Ab Donnerstag 31.03.2011 ist Schwenningen Gastgeber des Eishockeyländerpokals der U16 Auswahlmannschaften. Neben Gastgeber Baden-Württemberg ( mit den SERC Talenten Silas Abert, Gabriel Fedorolf, Sebastian Gruhler, Oliver Rudnicki, John Ungemach und Kai Wissmann) nehmen die Mannschaften  Bayern weiß, Bayern blau, Sachsen/Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen teil.

Das Turnier dienst als Sichtung für die U16 Jugendnationalmannschaft der kommenden Saison. Wer also die Profis von morgen anschauen möchte ist in der Helios Arena genau richtig.

Gespielt wird in Turnierform von Donnerstag 15.30  bis ca. 21.30 Uhr . Freitag von 07.45 bis 17.00 Uhr. Am Samstag 7:30 bis 19.00 Uhr und am Sonntag von 08.00 bis 14.00 Uhr. Der komplette Spielplan ist unter www.serc.nachwuchs.de abrufbar.

 


 

29.03.11

 

 

Fr 25.3.2011 EHC Freiburg 1b - SERC Fire Wings

Sa 26.3.2011 SERC Fire Wings – EHC Bad Liebenzell

 

Platz zwei für SERC Fire Wings in Gefahr   

In der Regionalliga Südwest unterlagen die SERC Fire Wings auswärts in Freiburg mit 3:9 (1:1,0:4,2:4) und besiegten den Tabellenletzten Bad Liebenzell in der Helios-Arena mit 11:6 (5:3,4:2,2:1). Besonders die zweite Niederlage gegen die Amateure der Freiburger Wölfe binnen Wochenfrist schmerzt, weil die Breisgauer bis auf zwei Punkte an die SERC Fire Wings heran gekommen sind und in den letzten beiden Saisonspielen noch am SERC vorbei ziehen können. Die Ursache für die klare Niederlage ist schnell ausgemacht. Für die Auswärtspartie konnte Trainer Michael Stegmann nur zehn Feldspieler aufbieten. Diese wehrten sich im ersten Spielabschnitt noch wacker gegen die überlegenen Freiburger. Ein Treffer von Stefan Schäfer reichte, um mit einem 1:1 in die Pause zu gehen. Im zweiten Drittel schwanden der Schwenninger Rumpftruppe die Kräfte, Freiburg setzte den Gästen gleich vier Tore in die Maschen. Mit dem 1:5 nach vierzig Minute war die Partie gelaufen. Auch im Schlussabschnitt kassierten die Gäste wieder vier Gegentreffer, konnten ihrerseits ihr Torekonto durch einen Doppelschlag von Steven Zrinski aufbessern und die hohe Niederlage etwas erträglicher gestalten.

Tags darauf empfingen die SERC Fire Wings den EHC Bad Liebenzell in der Helios-Arena. Obwohl der SERC wieder nur mit zwei Linien antreten konnte, hatte der Tabellenletzte keine Siegchance. Ziemlich holprig starteten die Gastgeber in eine torreiche, aber niveauarme Begegnung. Bis zum 2:3 in der 12. Spielminute lagen die Gäste drei Mal in Führung. Zweimal Steven Zrinski und Konstantin Kartapolow in Überzahl glichen jeweils für den SERC aus, Karsten Schulz und Matthias Vater mit einem Doppelschlag in der 16. Minute sorgten für den 5:3-Pausenstand. Im Mitteldrittel dominierten die Gastgeber nach Belieben. Zweimal Matthias Vater, Stephan Mehne und Milos Mihajlovic erhöhten bis zur 38. Minute auf 9:3. Nachlässigkeiten im Spiel der Fire Wings nahmen die Nordschwarzwälder dankbar an und verkürzten bis zur zweiten Pause auf 5:9. Im Schlussdrittel trafen erneut Stephan Mehne und Milos Mihajlovic für den SERC, bei einem Gegentreffer durch Bad Liebzell hieß der Endstand 11:6. Zum Saisonfinale empfangen die SERC Fire Wings am kommenden Samstag, 20.00 Uhr, in der Helios-Arena die Zweibrücken Hornets.

Tore –Freiburg: Steven Zrinski (2), Stefan Schäfer

Strafminuten: SERC 16, Freiburg 18

Tore –Bad Liebenzell: Matthias Vater (3), Stephan Mehne (2), Milos Mihajlovic (2), Steven Zrinski (2), Karsten Schulz, Konstantin Kartapolow

Strafminuten: SERC 2, Bad Liebenzell 6

  

Dietmar Kohn     

 

 


 

 

22.03.2011

 

 

Sa 19.3.2011 EHC Freiburg 1b - SERC Fire Wings

SERC Fire Wings Siegesserie gerissen   

Die Siegesserie der SERC Fire Wings in der Regionalliga Südwest ist gerissen. Nach sechs hintereinander gewonnenen Meisterschaftsspielen unterlagen die SERC-Amateure auswärts im Schwarzwald-Derby gegen die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg mit 2:6 (1:2,1:4,0:0). Ohne die Juniorenspieler, die zeitgleich in Regensburg um den Bundesligaaufstieg kämpften, verletzungsbedingten Ausfällen und weiteren Absagen von Stammpersonal, machten sich gerade mal neun Feldspieler auf den Weg in den Breisgau. Für den ebenfalls in Regensburg beschäftigten Trainer Michael Stegmann kam Stürmer Johannes Stöhr, der an einer Knieverletzung laboriert, an der Bande zu seiner Premiere. Dessen Taktik, zunächst einmal hinten sicher zu stehen, wurde schon nach zwanzig Sekunden der Spielzeit über den Haufen geworfen, als die Freiburger SERC-Torhüter Jens Bergbauer zum 1:0 überwanden. Die Gastgeber setzten nach und trafen in der neunten Minute zum 2:0. Danach lösten sich die Fire Wings vom Druck der Breisgauer und Markus Zappe erzielte in der 12. Minute den 1:2-Anschlußtreffer. In den ersten fünf Minuten des zweiten Spielabschnitt gestalteten die Fire Wings das Spiel trotz ihres Personalnotstands absolut ausgeglichen. Bis Freiburg innerhalb von 100 Sekunden drei Treffer erzielte und damit die Partie vorzeitig entschied. Zuerst nutzten die Gastgeber ein Überzahlspiel zum 3:1, unmittelbar nach Wiederanpfiff hatte Jems Bergbauer nach einem Alleingang keine Chance und als Krönung bekamen die Breisgauer einen Penalty zugesprochen, den sie sicher verwandelten. Noch in derselben Minute verkürzte Konstantin Kartapolow zum 2:5, mehr sprang für die Gäste vom Neckarursprung nicht heraus. In der 37. Minute erhöhte Freiburg auf 6:2. Im Schlussdrittel bemühten sich die Schwenninger, noch einmal heran zu kommen, blieben aber ohne Torerfolg. Da auch die Gastgeber nicht mehr trafen, endete die Begegnung mit einer 2:6-Niederlage für die SERC-Rumpftruppe, die sich, abgesehen vom Blackout im Mittelabschnitt, wacker geschlagen hat.         

Tore SERC: Markus Zappe, Konstantin Kartapolow    

Strafminuten: SERC 8, Freiburg 10 Disziplinarstrafe

  

Dietmar Kohn     

 


 

21.03.2011

SERC: Schüler-Bundesliga-Team erreicht den 4. Platz beim U16 Turnier in Malmö/Schweden

 

 

Dem Ruf einer Einladung zu einem U16 Turnier der Limhamn Limeburners folgend verschlug es das Schüler Bundesliga Team des SERC am 18.03.2011 ins schwedische Malmö. Nach einem 16 stündigen Bustrip standen die Schwenninger Eishockeyspieler zwar pünktlich, aber nicht ganz ausgeruht auf dem Eis gegen das Team von Skare BK. Schwenningen hatte seinen Gegner fest im Griff und bestimmte das Spiel nach Belieben. Doch ca. nach 12 Minuten konnte Skare BK einen Konter erfolgreich abschließen und in Führung gehen. Ab diesem Zeitpunkt spielte der SERC sehr verunsichert und unglücklich im Abschluss, während bei Skare BK fast alles klappte und auch das Schussglück auf ihrer Seite stand. Das zwischenzeitliche 1:4 durch Jonah Hynes gab den Jungschwänen nicht genügend Auftrieb, um eine 1:5 Auftaktniederlage zu vermeiden.

Im zweiten Gruppenspiel hieß der Gegner Sörhaga Alingsås. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung wurde der Gegner vor allen in der Defensive gut in Schach gehalten und nach dem Schlusspfiff stand der erste Punkt auf der Habenseite der Schwenninger. Torschütze zum 1:1 Ausgleich war Mike Flaig.

Im letzten Vorrundenspiel kam es zum Duell mit dem starken Team IK Pantern. Einer guten Defensivarbeit stand wiederum Pech im Abschluss gegenüber und so ging das Spiel mit 0:2 verloren.

Nach dem überfälligen Nachholen des in der Nacht zuvor zu kurz gekommenen Schlafs ging es am Samstag mit den Zwischenrundenpaarungen weiter. Erster Gegner war das deutsche Team des Niedersachsenmeisters Harzer Wölfe aus Braunlage. Mit einem letztlich auch in der Höhe verdienten 8:0 Erfolg polierten die Schützlinge von Trainer Wayne Hynes ihr doch arg angekratztes Selbstvertrauen wieder auf.

Danach ging es dann gegen die Mannschaft aus Mörrum. Nach einem 0:2 Rückstand kämpfte sich das Schülerteam durch starken läuferischen und kämpferischen Einsatz zurück ins Spiel und gewann zur Überraschung der schwedischen Zuschauer noch mit 4:2.

Der Sonntag stand für den SERC ganz im Zeichen von Schiedsrichterleistungen, die so katastrophal waren wie der Zustand der Schwenninger Kabinen vor dem ersten Stadionumbau. Mit Benachteiligungen und ungerechten Strafzeiten ist das Bundesliga Team ja bei jedem Auswärtsspiel in Bayern konfrontiert, aber dieses Verhalten der sogenannten Unparteiischen war die Krönung alles je Gesehenen und grenzte schon fast an Schiebung.

 

Im Viertelfinale gab es ein Wiedersehen mit Skare BK. Nach 2:0 und 3:1 Führungen zeigten die Strafzeiten gegen Schwenningen Wirkung und Skare konnte ausgleichen. In der Overtime stieß dann Sebastian Gruhler mit seinem Treffer zum 4:3 (Sudden death) das Tor zum Halbfinale auf.

Beinahe chancenlos und auch ziemlich ausgepowered musste man dann gegen die Malmö Redhawks eine 0:5 Niederlage hinnehmen und sich mit der Teilnahme am Spiel um den dritten Platz begnügen.

Das kleine Finale gegen die IK Pantern begann mit wütenden und aggressiven Angriffen der Schweden, die bis zur Hälfte des Spiels mit 3:0 in Führung gehen konnten. Der Anschlusstreffer von Jonah Hynes war das Signal zum Aufbruch und Silas Abert brachte mit dem 2:3 sein Team wieder zurück ins Spiel, doch Strafen gegen die deutschen Gäste nutzten die Pantern geschickt zum eigenen 5:2 Erfolg aus.

Im Finale gewannen die Limhamn Limeburners gegen die Malmö Redhawks mit 2:1.

 

Gruppenspiele:

SERC vs Skare BK   1:5                  

                                              Torschütze:      1:4   Jonah Hynes (Sebastian Gruhler)

                                               Strafzeiten:     SERC: 6 Minuten, Skare BK: 8 Minuten

SERC vs Sörhaga Alingsås   1:1     

                                              Torschütze:      1:1   Mike Flaig

                                               Strafzeiten:    SERC: 8 Minuten, Sörhaga Alingsås: 4 Minuten

SERC vs IK Pantern   0:2                

                                                        Tore:                  Fehlanzeige

                                               Strafzeiten:     SERC: 6 Minuten, IK Pantern: 4 Minuten

Zwischenrunde:

SERC vs Harzer Wölfe   8:0

                                             Torschützen:     1:0   Sebastian Gruhler (Kai Wissmann)

                                                                       2:0   Kai Wissmann (Sebastian Gruhler)

                                                                       3:0   Mike Flaig (John Ungemach)

                                                                       4:0   Silas Abert (Kai Wissmann)

                                                                       5:0   Sebastian Gruhler (Simon Schlenker)

                                                                       6:0   Jonah Hynes (Dominik Stärk)

                                                                       7:0   Patrick Wiehl (Sven Haller, Patrick Jäckle)

                                                                       8:0   Patrick Jäckle

                                               Strafzeiten:     SERC: 8 Minuten, Harzer Wölfe: 37 Minuten

SERC vs Mörrum   4:2                     

                                       Torschützen:           1:2   Kai Wissmann (Simon Schmid, Sebastian Gruhler)

                                                                       2:2   Mike Flaig (Jonah Hynes)

                                                                       3:2   Mike Flaig (Patrick Jäckle)

                                                                       4:2   Gabriel Federolf (empty net goal)

                                               Strafzeiten:     SERC: 16 Minuten, Mörrum: 8 Minuten

Viertelfinale:

SERC vs Skare BK   4:3 (n. V.)       

                                            Torschützen:      1:0   Patrick Wiehl (Sebastian Gruhler)

                                                                       2:0   Mike Flaig (Eric Valentin, Jonah Hynes)

                                                                       3:1   Silas Abert, Sebastian Gruhler)

                                                                       4:3 Sebastian Gruhler (Sudden death)

                                               Strafzeiten:     SERC: 18 Minuten, Skare BK: 16 Minuten

Halbfinale:

SERC vs Malmö Redhawks 0:5      

                                                        Tore:                  Fehlanzeige

                                               Strafzeiten:     SERC: 8 Minuten, Malmö Redhawks: 6 Minuten

Spiel um Platz 3:

SERC vs IK Pantern   2:5                

                                            Torschützen:      1:3   Jonah Hynes (Gabriel Federolf)

                                                                       2:3   Silas Abert

                                               Strafzeiten:     SERC: 16 Minuten, IK Pantern: 34 Minuten

 

 

 

Für den SERC spielten: Alexander Bopp (1); Julian Witt (29); Silas Abert (3); Jonah Hynes (4); Gabriel Federolf (5); John Ungemach (6); Sebastian Gruhler (7); Mike Flaig (8); Simon Schmid (9); Patrick Jäckle (10); Eric Valentin (12); Simon Schlenker (15); Kai Wissmann (16); Marcel Alberth (17); Dominik Stärk (18); Sven Haller (19); Oliver Rudnicki (21); Phillip Richter (23); Patrick Wiehl (27) und Dominik Deuring (28).

 

mehr Infos vom Internationalen U16 Cup in Malmö


 

13.03.2011

5 Spiele … 5 SIEGE … 45:5 Tore … TURNIERSIEGER

 

 

 

 

In aller Frühe starteten die kleinsten Young Wings (2004/05) zu einem Einladungsturnier nach Straßburg.

 

Gegner waren die Straßburg Dragons, Straßburg Midway, Colmar und Dijon.

Gespielt wurden 2x12 min. pro Partie. Jeder gegen Jeden und anschließend noch die Platzierungsspiele 1 bis 4.

 

Im ersten Spiel mussten die Jungschwäne gegen Dijon ran. Noch etwas verschlafen ging es dann los. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, welches die Young Wings am Schluss mit 3:0 gewinnen konnten.

 

Von diesem ersten Erfolg beflügelt ging es gegen die Straßburg Dragons. Allerdings erwischten die Straßburger den besseren Start und gingen mit 1:0 in Führung. Das wollten die Jungs aber nicht auf sich sitzen lassen, glichen aus und legten dann sogar vor. Straßburg kam aber noch mal auf ein 3:3 heran. Jetzt war der Ehrgeiz der kleinen Schwenninger geweckt und es viel ein Tor nach dem anderen. Somit war der zweite Sieg mit 10:4 in diesem Turnier perfekt.

 

Als nächstes folgte ein weiterer Unbekannter Gegner nämlich Colmar. Was den Young Wings aber sichtlich egal war. Sie hatten jetzt richtig Spaß am Spiel, zeigten den mitgereisten Eltern das sie auch schon richtig kombinieren können und die Torfabrik lief auf Hochtouren. Am Ende stand ein ungefährdeter 19:0 Sieg zu Buche.

 

Im letzten Vorrundenspiel ging es gegen die zweite Straßburger Mannschaft Straßburg Midway. Hier machten die Jungschwäne weiter wo sie vorher aufgehört hätten, mit schönen Spielzügen und schön heraus gespielten Toren entschieden Sie auch diese Partei mit 9:0 für sich.

 

Die kleinen Young Wings hatten es geschafft. Als Vorrunden Erster zogen sie ins Finale ein.

Gegner waren hier nochmals die Straßburg Dragons. Wie bereits im Vorrundenspiel gingen diese auch wieder mit 1:0 in Führung. Nicht nur das den kleinen Schwenninger jetzt etwas die Puste auszugehen schien, spielten Sie jetzt auch noch gegen die Schiedsrichterin, die mit sehr fragwürdigen Pfiffen versuchte „Ihrem“ Team die Führung zu retten. Dann endlich der Ausgleich. Jetzt lief es wieder bei den kleinen Schwänen und sie kämpften sich zurück ins Spiel. Am Ende stand es dann 4:1 für Schwenningen und der erste Turniererfolg war perfekt.

 

Erfolgreich für die KLS-Bler 2004/05:

Steve Majher (TW), Louis Majher, John Müller, Eric Spitz, Marlon D’Acunto, Bastian Jäckle, Leon Schulz, Gabriel Scirtuicchio, Steven Winterberg, Niklas Karle, Fabian Renner, Nick Würthner, Lennart Diekmann und Christian Sprez.

 

 


 

13.03.2011

SERC Junioren im Pech

Vor gut 900 Zuschauern, die ihr Kommen nicht bereuen mussten, hatten die Gäste aus Bayern den besseren Start. Zwar tasteten sich beide Mannschaften erst etwas ab, jedoch hatten der EV Regensburg in dieser Phase die besseren Einschusschancen. Während der ersten Strafzeit des Spiel gegen Steven Zrinski tummelten sich eine Handvoll Spieler direkt vor dem SERC Tor. Durch Freund und Feind rutschte die Scheibe in der 5. Spielminute glücklich für die Gäste zum 0 : 1 über die Schwenninger Torlinie.

Die SERC Junioren brauchten nochmals gut 5 bis 6 Minuten im ersten Drittel um sich zu fangen und zu begreifen, dass der bayrische Juniorenmeister auch nur mit Wasser kocht.

Danach machten die Gastgeber mehr Dampf und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Ab dem zweiten Drittel übernahmen die SERC Junioren das Kommando, was sich bis zum Spielende nicht mehr ändern sollte.

Die Chancen das Spiel zu drehen waren da, Stefan Schäfer und Michael Weber tauchten mutterseelenalleine vor EVR Torhüter Dorfer auf, doch dieser war auf dem Posten. Dann zwei heikle Situationen als zuerst ein Regensburger im Zweikampf gegen Max Lang den kürzeren zog und mit Schwung in die Bande krachte, Lang wurde mit einer kleinen Strafe bedacht was nicht alle Zuschauer in der Helios Arena richtig fanden. Kurz darauf landete Max Lang beim Versuch einen Gegner zu checken mit dem Kopf voraus in der Bande was ihm einen stark blutenden Nasenbeinbruch einbrachte. Hier gab der Schiedsrichter jedoch richtiger Weise keine Strafe. Lang biss in der Folge auf die Zähne und tauchte im letzten Drittel mit Gitterhelm wieder auf dem Eis auf.

Spannung pur dann in den letzten 20. Minuten. Die Kräfte der Regensburger schwanden und der SERC berannte das EVR Tor. Minute um Minute verging ohne zählbares. In der 45. Spielminute schickte DEB Schiedsrichter Fischer Florian Schillhuber nach einem Bandencheck mit einer zweifelhaften Spieldauerstrafe zum Duschen und bescherte den Gästen eine fünfminütige Überzahl. Regensburg attackierte dann ungesühnt den reaktionsschnellen Torhüter Henning Schroth. Kurz darauf entlud sich die aufgeheizte Atmosphäre nach einer weiteren Aktion gegen den SERC Goalie bei einer kleineren Keilerei, die den Gästen jedoch sechs und dem SERC nur vier Strafminuten einbrachte. So konnte die lange Unterzahl nach der Spieldauerstrafe ohne Gegentreffer überstanden werden. Die SERC Junioren versuchten alles und deckten den guten Gästetorhüter mit Schüssen aus allen Lagen ein, leider brachte weder dies, noch die Herausnahme des SERC Torhüters eine knappe Minute vor dem Ende den Torerfolg. Bitter zwar die knappe 0 : 1 Niederlage , jedoch bleibt ja noch das Rückspiel kommenden Samstag 19.45 Uhr in Regensburg. Mit der Erkenntnis dass hier noch lange nichts entschieden ist wird man beim Showdown in Regensburg um den Aufstieg noch ein Wörtchen mitreden.

 

Tor Regensburg :

5. Spielminute Jacob Leserer (+1)

 

Strafen SERC: 12 Minuten + 5 +20 Minuten Spieldauer Florian Schillhuber

 

EV Regensburg: 20 Minuten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

13.03.2011

 

 

Sa 12.3.2011 SERC Fire Wings – Stuttgarter EC

 

SERC Fire Wings Sieg gegen den Meister   

In der Regionalliga Südwest besiegten die SERC Fire Wings in der Helios-Arena den bereits als Meister fest stehenden Stuttgarter EC mit 8:7 (2:2,3:2,3:3). Die Begegnung, die seitens der Gäste eher einem Schaulaufen im Eiskunstlauf denn einem Eishockeyspiel glich, hatte einen ausgesprochen freundschaftlichen Charakter. Dies kam SERC-Coach Michael Stegmann gerade recht, fielen doch mit Thomas Gaus (verhindert), Johannes Stöhr (verletzt) und Christopher Kohn (gesperrt) drei Stammspieler aus. Bezeichnend für die Partie war, dass die beiden Freiburger Schiedsrichter Stratz und Volkmer über sechzig Minuten keine einzige Strafzeit aussprechen mussten. Auffälligster Akteur bei den Schwenningern war denn auch Juniorenspieler Andreas Erlenbusch, der gleich drei Mal gegen den Regionalligameister traf. Erlenbusch war es auch, der den SERC in der 9. Minute mit 1:0 in Front brachte, nachdem der gute Stuttgarter Torhüter Lukin zuvor mehrere gute Chancen der Gastgeber neutralisierte. Im Anschluss zogen die Gäste das Tempo an und gingen durch zwei Treffer in der 14. und 17. Minute in Führung. Nachdem Markus Zappe und Karsten Schulz in der 19. Minute das Stuttgarter Tor noch verfehlt hatten, erzielte Andreas Erlenbusch kurz vor der Drittelpause den 2:2-Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste aus der Landeshauptstadt etwas aktiver, ließen aber weiterhin die letzte Konsequenz in ihrem Spiel vermissen. Eine herrliche Kombination über Erlenbusch und Schäfer versenkte Schulz in der 26. Minute zum 3:2 für den SERC. Dann war wieder Stuttgart an der Reihe und stellte mit zwei Toren in der 27. und 30. Minute auf 3:4. Nach dem abgesprochenen Torhüterwechsel zur Halbzeit des Spiels, Benjamin Tabor kam für Henning Schroth, erspielten sich die Stuttgarter mehrere Torchancen, aber Tabor hielt mit guten Paraden seinen Kasten sauber. Immer besser in Fahrt kam die Reihe der SERC-Routiniers Schulz-Vater-Zappe, die durch Vater (32.) und Schulz (37.) für den 5:4-Pausenstand sorgten. Auch im Schlussdrittel konzentrierten sich beide Mannschaften auf ihre Offensiv-Aktivitäten, so dass die rd. 150 Zuschauer noch einmal sechs Tore sahen. Für den SERC trafen Maximilian Lang (zum 6:6), Andreas Erlenbusch (zum 7:7) und Markus Zappe zum 8:7-Siegtreffer. In der Tabelle überholten die SERC Fire Wings die Heilbronner Eisbären und eroberten mit dem Erfolg gegen den Meister vier Spiele vor Saisonschluss den zweiten Platz.

Tore SERC: Andreas Erlenbusch (3), Karsten Schulz (2), Mathias Vater, Markus Zappe, Maximilian Lang    

Strafminuten: SERC 0, Stuttgart 0

  

Dietmar Kohn     

 


 

10.03.2011

SERC Junioren spielen um den Bundesligaaufstieg

Am Sonntag 13.03.2011 um 17.30 Uhr startet die SERC Juniorenmannschaft in der Helios Arena einen erneuten Versuch in die Bundesliga Süd aufzusteigen. Das Rückspiel findet am Samstag 19.03.2011 19.45 Uhr in der Donau Arena Regensburg statt. Praktisch ohne Gegenwehr marschierten die SERC´ler durch die baden-württembergische Punkterunde. Am Ende der nur 18 Spiele umfassenden EBW-Punkterunde standen 51 : 3 Punkte und 210 : 21 Tore zu Buche. Was diese reihenweise zweistelligen Ergebnisse wert sind wird sich beim Kräftemessen mit dem EV Regensburg zeigen. Regensburg gab in der bayrischen Juniorenliga in 24 Spielen nur 3 Punkte ab und lag zum  Schluss mit 15 Punkten Vorsprung deutlich vor dem größten Konkurrenten EHC Nürnberg.

Geführt wird die SERC Juniorenmannschaft vom technisch starken Stefan Schäfer, der auch schon auf einige Kurzeinsätze bei den Wild Wings zurückblicken kann. Stärken der Mannschaft um Trainer Michael Stegmann sind gute Technik und Laufbereitschaft, zudem können mindestens drei ausgeglichene Blöcke aufgeboten werden.

Beim SERC hofft man auf die Hilfe der stimmgewaltigen, durch die Pre- Play Off Pause "arbeitslosen" Wild Wings Fans. Ein Sieg wäre wichtig um für das Rückspiel in Regensburg eine gute Ausgangslage zu schaffen. Der Eintritt ist frei.

 

Sonntag 13.03.2011  17.30 Uhr Helios Arena   SAVE THE DATE

 

 

 


 

 

 

28.02.2011

Sechs-Punkte-Wochenende für die SERC Fire Wings   

Ob in der heimischen Helios-Arena oder auf des Gegners Eis: die SERC Fire Wings eilen in der Regionalliga Südwest derzeit von Sieg zu Sieg. In der Helios-Arena mussten die Rhein-Neckar-Stars mit 4:10 (2:2,1:3,1:5) klein beigeben, auswärts in Zweibrücken nahmen die Fire Wings mit einem 9:6 (2:1,3:3,4:2) drei Punkte mit auf den Heimweg.

Gegen den direkten Verfolger aus Mannheim kamen die Fire Wings zunächst nur schwer in die Gänge. Den Zug zum Tor fanden die agilen Kurpfälzer schneller und gingen folgerichtig in der vierten Minute in Führung. Ihre erste gute Gelegenheit hatten die Gastgeber in der siebten Minute in Überzahl, aber Markus Zappe verfehlte das Mannheimer Gehäuse. Kaum waren die Gäste wieder vollzählig, erzielte Konstantin Kartapolow den verdienten Ausgleich. In der zehnten Minute liefen die Schwenninger bei eigener Überzahl in einen Konter der Gäste, den diese erfolgreich zum 1:2 abschlossen. Noch während derselben Strafzeit gegen Mannheim nahm Christopher Kohn Maß und glich wieder aus. Kurz darauf verletzte sich Torhüter Benjamin Tabor. Seinen Platz nahm Jens Bergbauer ein, der zwar über kaum Spielpraxis verfügt, aber seine Aufgabe hervorragend meisterte und bis zum Ende des Drittels keinen Gegentreffer mehr zuließ. Auch im zweiten Abschnitt legten erst einmal die Gäste vor. In der 27. Minute nutzen sie ein Überzahlspiel zum 2:3. Ein Doppelschlag in der 32. Minute durch Karsten Schulz und Mathias Vater, jeweils bei vier gegen drei Feldspieler, drehte die Begegnung. Das 5:3 durch Christopher Kohn in der 38. Minute bedeutete erstmals einen Zwei-Tore-Vorsprung für die Gastgeber. Das Schlussdrittel gehörte dann den Schwenninger Routiniers. Karsten Schulz, Markus Zappe und Mathias Vater kombinierten wie am Schnürchen und erzielten alle fünf Treffer(Schulz 3, Zappe 2) zum 10:4 für den SERC bei einem Gegentor durch die Rhein-Neckar-Stars im letzten Abschnitt.

Tags darauf musste Trainer Michael Stegmann seine Mannschaft zur Auswärtsfahrt bei den Zweibrücken Hornets komplett neu formieren. Johannes Stöhr (Knie) und Steven Zrinski (Nasenbeinbruch) hatten sich gegen die Rhein-Neckar-Stars verletzt, auch Abwehrrecke Thomas Gaus musste absagen. Neben den Stammkräften Schroth, Heckel, Schäfer und Mihajlovic holte Stegmann dafür mit Gruhler, Mund, Weber und Mike Bergbauer weitere Youngster in seinen Kader. Und die lösten ihre Aufgabe mit Bravour. Für wertvolle Unterstützung von den Zuschauerrängen sorgte eine Abordnung des SERC-Fanclubs Supporters, die die weite Reise in die Pfalz auf sich nahmen und den gut 350 einheimischen Fans jederzeit Paroli boten. In der gewohnt hitzigen Atmosphäre in Zweibrücken hatten die kampfstarken Gastgeber in der Anfangsphase Vorteile und gingen in der fünften Minute mit 1:0 in Front. Die Schwenninger Amateure konnten dagegen ihre spielerische und läuferische Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen. Erst nachdem der Topscorer der Gastgeber in der 17. Minute verletzt in die Kabine musste, verlor Zweibrücken vorübergehend den Faden. Mathias Vater und Konstantin Kartapolow nutzen dies eiskalt aus und schossen den SERC in der letzten Minute des Startdrittels zur 2:1-Führung. Auf den Ausgleich der Pfälzer in der 25. Minute antwortete Mathias Vater mit dem 3:2. In der 29. Minute der abermalige Ausgleich für die Hornets, dem SERC-Topscorer Mathias Vater mit seinem dritten Treffer das 4:3 folgen ließ. In der 36. Minute erhöhte Karsten Schulz auf 5:3. Zweibrücken hielt weiter dagegen, kam noch einmal auf 5:4 heran und schaffte in der 41. Minute sogar das 5:5. Die Aufholjagd hatte zu viel Kraft gekostet, denn über die größeren Reserven verfügten die Gäste vom Neckarursprung. Innerhalb von vier Minuten zogen die SERC Fire Wings durch Tore von Karsten Schulz, Stefan Schäfer und Konstantin Kartapolow auf 8:5 davon. Das 6:8 durch Zweibrücken rückte Markus Zappe mit einem verwandelten Penalty zum 9:6-Endstand in der Schlussminute wieder zurecht. Während Stuttgart vorzeitig die Regionalliga-Meisterschaft feiern konnte, rückten die SERC Fire Wings nach dem erfolgreichen Wochenende bei vier weniger ausgetragenen Spielen bis auf zwei Punkte an den Tabellenzweiten Heilbronn heran.              

Tore SERC-Rhein-Neckar-Stars:Karsten Schulz (4), Markus Zappe (2), Christopher Kohn (2), Mathias Vater, Konstantin Kartapolow

Strafminuten: SERC 16, R-N-S 22 + 10 Disziplinarstrafe

Tore SERC – Zweibrücken: Mathias Vater (3), Karsten Schulz (2), Konstantin Kartapolow (2), Stefan Schäfer, Markus Zappe    

Strafminuten: SERC 14 + 20 Disziplinarstrafe + Spieldauerdisziplinarstrafe Mund, Zweibrücken 37 + 20 Disziplinarstrafe + Spieldauerdisziplinarstrafe + Matchstrafe

  

Dietmar Kohn     

 

 


 

 

 

28.02.2011

 

 

Schüler EBW-Liga: EKU Mannheim kommt mit 19:2 unter die Räder

 

(hpv) Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Schülermannschaften in der EBW-Runde Anfang November letzten Jahres hatten die Mad Dogs noch leichtes Spiel und konnten locker mit 19:3 gewinnen. Dabei missfiel vor allem die ruppige Spielweise der Gäste, denn die Schülermannschaft des SERC bestand damals fast ausnahmslos aus Knabenspielern, die der körperlichen Überlegenheit von 2-3 Jahre älteren Spielern im Normalfall nichts entgegensetzen können und man darum erwarten kann, dass sich ein sowieso schon überlegener Gegner entsprechend zurücknimmt, wenig Gefallen daran findet, die Gesundheit von wesentlich kleineren und leichteren Spielern zu riskieren. Hatte sich der Gast aus der Metropolregion Rhein-Neckar schon auf einen ähnlich günstigen Verlauf gefreut, wurden sie schnell bitter enttäuscht. Denn dieses Mal standen nur 2 Knabenspieler im Kader, die ihre Sache hervorragend machten, 4 Spieler des älteren Jahrgangs (95) sowie einige Bundesligaspieler komplettierten die Young Wings.

 

Zu Beginn der Partie wurden dann erst einmal alte Rechnungen bezahlt, die „verrückten Hunde“ fanden sich des öfteren an der harten Bande wieder. Durch die Härte in der Partie wollte aber kein rechter Spielfluss aufkommen, die Überzahlsituationen blieben jedoch spannend. Gleich die erste Situation in numerischer Überlegenheit konnte der EKU Mannheim gewinnbringend nutzen und mit 1:0 in Führung gehen. Dies sollte jedoch für lange Zeit der letzte Torjubel gewesen sein. Denn nun besannen sich die von Chefcoach Wayne Hynes angetriebenen Spieler endlich auf ihre technischen Fähigkeiten und begannen mit dem Eishockeyspielen. So konnte das 1. Drittel noch mit 2 Toren zu einer 2:1-Führung gedreht werden.

 

Wer nun auf einen spannenden Spielverlauf gehofft hatte, sah sich getäuscht, denn die Grenzen waren nun klar aufgezeigt und damit klar, wer ab nun den Takt vorgeben würde. Man traf nun nach Belieben, ob in Überzahl und auch in Unterzahl, vieles gelang nun und ansehnliche Kombinationen, schnelle Tempovorstöße und gekonnte technische Scharaden wechselten sich ab. Dabei schwächte sich der sowieso schon knappe Kader der Mannheimer selber, da sich der Kapitän 6 Minuten vor Drittelende mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen verabschieden musste. So fielen die Tore für die Young Wings im 2. Drittel wie reife Früchte von den Bäumen, ein klare 8:1-Führung stand zur 2. Pause zu Buche.

 

Das Spiel war längst gelaufen und das letzte Drittel sollte nochmals viel Spaß für die ansonsten recht gebeutelten Spieler der Young Wings bringen. Das ließen sie sich auch nicht nehmen, vielmehr war die Spiellust greifbar und jedes weitere Tor wurde entsprechend bejubelt. Die Mad Dogs hatten dem nichts entgegenzusetzen, auch undiszipliniertes Verhalten in Form von unnötig harter Spielweise brachte außer weiterer Strafen nichts ein. So fielen 11 weitere Tore für die Young Wings, während die Spieler vom Eichenkreuz Union Mannheim Käfertal e.V. einen weiteren Ehrentreffer kurz vor Schluss erzielen konnten. So ging man mit dem Endstand von 19:2 auseinander, die Hinspielrevanche war geglückt, nicht ohne sich auf die weiteren, sportlichen Auseinandersetzungen zu freuen, die diese Saison noch zu bieten hat.

 

 

 

 

SERC  – EKU Mannheim 19:2 (2:1/6:0/11:1)

 

Für den SERC auf dem Eis:

(1) Alexander Bopp, (14) Julian Witt, (5) Gabriel Federolf, (16) Marcel Alberth, (17) Quentin Hug, (18) Dominik Stärk, (27) Patrick Wiehl, (4) Jonah Hynes, (6) John Ungemach, (9) Jakob Zürn, (10) Hannes Deuring, (11) Fabio Laule, (15) Simon Schlenker, (19) Sven Haller, (21) Oliver Rudnicki, (23) Philipp Richter.

 

Tore/Assist:

Oliver Rudnicki (1/6)

Jonah Hynes (4/2)

Sven Haller (2/3)

Philip Richter (4/0)

Dominik Stärk (2/2)

John Ungemach (1/2)

Hannes Deuring (1/2)

Fabio Laule (1/2)

Gabriel Federolf (2/0)

Patrick Wiehl (1/1)

Jakob Zürn (0/2)

Simon Schlenker (0/2)

Marcel Alberth (0/1)

Julian Witt (0/1)

 

Strafen:

SERC            26 + 10 Disziplinarstrafe (Simon Schlenker)

EKUM 26 + 30 Disziplinarstrafe + 20 Spieldauerdisziplinarstrafe (Raphael Ungeheuer, Robin Sahm, Tim Frey)

 


 

28.02.2011

Jugend mit Doppeleinsatz

 

Zwei Spiele mit totalen Gegensätzen standen am vergangenen Wochenende für die SERC Jugend auf dem Programm. Zunächst ging die Reise nach Eppelheim. Trotz kleinem Kader und einigen jüngeren Spielern aus dem Schülerbereich war der EC Eppelheim keine Herausforderung für die Schwenninger.

Eisige Stimmung herrschte nach dem Abpfiff bei den Gastgebern im heimischen Icehouse , denn mit 1 : 30 fiel die Schlappe gegen die gut aufgelegten und weit überlegenen Young Wings recht hoch aus.

 

Tore für den SERC:

Mike Flaig              7 Tore /  1 Vorlage

Philip Bantle          5 Tore /  6 Vorlagen

Alex Funk              5 Tore /  2 Vorlagen

Robin Langmann  3 Tore /  6 Vorlagen

Tommy Raknic      3 Tore /  3 Vorlagen

Sven Haller            3 Tore / 2 Vorlagen

Felix Päßler           2 Tore / 4 Vorlagen

Patrik Jäckle          1 Tor  /  5 Vorlagen

Phillip Stern           1 Tor /   1 Vorlage

Sascha Sabo                      1 Vorlage

 

 

Strafen:

Eppelheim   16  Minuten

SERC   8 Minuten

 

Ein anderes Kaliber wartete am Samstag auf die SERC Jugend. Die bereits als Baden-württembergischer Vertreter für die Aufstiegsspiele feststehenden Freiburger waren die erwartete harte Nuss. Hin und her wogte das gutklassige Spiel. Das erste Drittel ging mit 1 : 2 an den SERC, im zweiten Drittel drehte Freiburg den Spieß um und mit 3 : 3 wurden letztmals die Seiten gewechselt.

Das Spiel stand auf Messers Schneide und Torhüter Herzog zeigte mehrere sehr schöne Paraden. In Überzahl konnte dann Freiburg die vorentscheidenden Treffer zum  4 : 3 und 5 : 3 markieren.

Schwenningen gab aber nicht auf und kam nach einer artistischen Einlage 80 Sekunden vor Ende nochmals heran. Am Ende fehlte etwas das Glück, obwohl der Ausgleich mehrfach in der Luft lag.

Damit schließt die SERC Jugend sie Saison auf dem zweiten oder dritten Rang ab, je nachdem wie die Spiele mit Mannheimer Beteiligung noch ausgehen werden.

 

Tore für den SERC

Yannik Mund      2 Tore / 2 Vorlagen

Michael Weber   2 Tore / 1 Vorlage

Robin Langmann             2 Vorlagen

 

Strafen:

Freiburg 10 Minuten

SERC 16 Minuten

 


 

 

 

27.02.2011

 

3. Platz beim EBW- Mini- Turnier in Bietigheim am 26.02.

 

 

 

 

 

In aller Frühe starteten die kleinen KLS- Bler am Samstag zu ihrem letzten Turnier im Rahmen der EBW nach Bietigheim. Hier traf man neben dem Gastgeber SC Bietigheim noch auf den Stuttgarter EC. Nach der Absage von Ravensburg wurde kurzerhand ein ALL STAR Team, aus allen drei Mannschaften, gegründet.

 

Dieses All Star Team war dann auch der erste Gegner der Schwenninger. Hier kamen die Young Wings von Anfang an gut ins Spiel und gingen mit 5:0 in Führung, dann gelang den All Stars der Ehrentreffer. Am Schluss des Spieles stand der erste, ungefährdete Erfolg mit 8:1 für die Young Wings zu Buche.

Die gleichzeitig stattfindende Partie gewann Bietigheim mit 7:6 gegen Stuttgart.

 

In der zweiten Partie wartete dann mal wieder der Stuttgarter EC. Bisher wurden alle Begegnungen gegen Stuttgart klar verloren. Sollte sich das heute ändern? Die KLS- Bler nahmen den Schwung aus der ersten Begegnung mit und konnten lange Zeit gut mithalten.

Sie ließen sich auch durch die drei Treffer von Stuttgart im ersten Drittel nicht aus ihrem Spielfluss bringen und schafften zu Beginn des zweiten Drittels den wichtigen Anschluss. Leider sollte es bei diesem bleiben und die Partie wurde mit 5:1 verloren, allerdings war das Spiel viel enger als das Schlussergebnis anzeigte.

 

Im letzten Spiel trafen die Jungschwäne auf den Gastgeber. Dieser hatte bisher beide Partien gewonnen. Was unsere Jungs aber nicht beeindruckte, den sie gingen in Führung. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen in dem Bietigheim nach kurzer Zeit mit 3:1 in Führung ging. Nach dem Anschluss durch Schwenningen stellte Bietigheim gleich wieder einen zwei Tore Vorsprung her. Die Jungschwäne kamen noch einem Tor heran. Trotz des tolle Einsatz und das große Kämpferherz das die SERC-ler in diesem Spiel bewiesen verloren sie am Ende etwas zu hoch mit 17:4.

 

Somit wurde dieses Turnier mit dem 3. Platz beendet.

 

Unsere Jungs im All Star Team kämpften auch mit ihren „neuen“ Teamkameraden vor allem um die Ehre. Die erste Partie gegen Schwenningen endete mit 1:8. Bietigheim gewann mit 22:3 und das Spiel gegen Stuttgart mussten die All Stars dann auch mit 1:12 verloren geben.

 

Die Jungs aus dem All Star Team waren trotzdem Stolz auf ihre Leistung und ihre Gute Laune wurde auch durch den 4. Platz nicht gemindert.

 

Für die Young Wings spielten:

Justin Brose (TW), Louis und Steve Majher, Marlon D’Acunto, Bastian Jäckle, Leon Schulz, Jason Sarch, Gabriel Scirtuicchio, Steven Winterberg, Niklas Karle, Fabian Renner, Nick Würthner, Lennart Diekmann und Christian Sprez.

 

Für das ALL STAR Team im Einsatz:

Luca Andreski, Luca Baur, Nick und Tim Hesselbach, Eric Spitz und Kai Zernickel

 


 

23.02.2011

 

SERC Junioren spielen um den Bundesligaaufstieg

Mit dem EV Regensburg steht seit vergangenem Wochenende der bayrische Vertreter fest

Am Sonntag 13.03.2011 um 17.30 Uhr startet die SERC Juniorenmannschaft in der Helios Arena einen erneuten Versuch in die Bundesliga Süd aufzusteigen. Das Rückspiel findet voraussichtlich am Samstag 19.03.2011 statt. Praktisch ohne Gegenwehr marschierten die SERC´ler durch die baden-württembergische Punkterunde. Was diese reihenweise zweistelligen Ergebnisse wert sind wird sich beim Kärftemessen mit dem EV Regensburg zeigen. Regensburg gab in der bayrischen Juniorenliga  in bislang 21 Spielen nur 3 Punkte ab und liegt nach dem letzten Sieg bereits drei Spieltage vor Schluss uneinholbar vor Nürnberg in Führung.

Auf alle Fälle können die SERC Junioren die Unterstützung der Fans gut gebrauchen, hat es doch Ravensburg im Vorjahr vor gemacht und mit Unterstützung von gut 2000 !! Besuchern den bayrischen Meister Landsberg geschlagen.

 

Sonntag 13.03.2011  17.30 Uhr Helios Arena   SAVE THE DATE

 

PLAKAT

 

Weitere Infos folgen.

 

 

 


 

 

08.07.2010

 

SERC Nachwuchshauptversammlung ohne Überraschungen

 

Im Schnelldurchlauf lies der 1. Nachwuchsvorstand Hans Stöhr die vergangene Eishockeysaison Revue passieren, Kassierer Klaus Diekmann konnte ebenfalls positives berichten, danach stellte die SERC Nachwuchsversammlung bei den Neuwahlen die Weichen für die Zukunft.

 

Erfreulich viele neue Kinder fanden den Weg zum SERC Eishockey, mehr als 40 Laufschüler tummelten sich zeitweise unter Anleitung von Richard Trojan und seinem Trainerstab auf dem Helios Arena Eis. Die fachkundige Anleitung, die guten Trainingsbedingungen und die erfolgreiche Wild Wings Saison ließen die Zahlen nach oben schnellen. Für die kommende Saison ist die SERC Eishockey-Laufschule  für ein zu erwartendes weiteres Plus an Anfängern bestens vorbereitet.

Bei den übrigen Mannschaften stand die kontinuierliche Arbeit im Vordergrund, die ganz großen Erfolge bleiben in der vergangenen Saison aus, jedoch war man in allen Altersklassen ein harter Brocken für die Baden-Württembergischen Gegner und konnte sich jeweils in den oberen Tabellenhälften festsetzten.

 

Der Nachwuchs-Kassierer Klaus Diekmann hatte ebenfalls gute Nachrichten. Die Nachwuchsabteilung konnte mit einem Plus von 3400 Euro ein kleines Polster für die kommende Saison anlegen. Auch für die Saison 2010/2010 plant der SERC Nachwuchs mit einem ausgeglichenen Saisonetat.

 

Hans Stöhr ( 1. Vorstand ) und Klaus Diekmann ( Kassierer ) wurden danach bei den Neuwahlen für zwei weitere Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Aus dem Bereich der Beisitzer ersetzt Jürgen Jäckle den nicht mehr zur Wahl stehen Schriftfürer Uwe Witt.

Karl-Heinz Wiehl nimmt für die kommenden zwei Jahre die bislang vakante Stelle des 2. Kassierers ein. Michael Krause und Torsten Fietze stellten sich Aufgrund ihrer zeitraubenden Jobs als SERC Team-Manager nicht mehr zur Wahl als Beisitzer, dafür wird zukünftig Biggi Bopp den Bereich Internet mit betreuen.

 

Neu auch Oliver Stenzel, er wird ab sofort  als Verbindungsmann den SERC Nachwuchskunstlaufs im Nachwuchsvorstand vertreten.

 

Der Nachwuchsabteilung des Schwenninger ERC bedankt sich bei den aus dem Ehrenamt ausgeschiedenen Mitgliedern für die Mitarbeit und den vielen der Nachwuchsarbeit geopferten Stunden. Wir wünschen den neu- und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern und Beisitzern viel Spaß bei der Arbeit und stets ein glückliches Händchen bei ihren Entscheidungen.

 


23.02.2011 

 

Young Wings zurück aus Kanada


 

 


In Frankfurt gelandet: Hannes Deuring, Fabio Laule, Felix Steinhäuser (von links)

 

Übermüdet kehrten am Dienstagmorgen die drei Young Wings von ihrer 19-tägigen Eishockeyreise mit der Baden-Württembergischen Landesauswahl aus Quebec/Kanada zurück. Auf dem Programm stand ein intensives Trainingslager mit insgesamt 17 Spielen, sowie die Teilnahme am PEE-WEE-Turnier, dem weltgrößten Eishockeynachwuchsturnier. Es waren alle großen Eishockeynationen vertreten, aber auch der Nachwuchs zahlreicher NHL-Teams traf sich in Quebec. In einem der vielen Testspiele traf man auf die Youngsters der Carolina Hurricanes (2:5). Beim Turnier selbst, war wie in den Jahren zuvor, in der zweiten Rund Schluss. Das erste Turnierspiel gegen die Montmorency Harfangs konnte nach Verlängerung und Penaltyschiessen gewonnen werden. In der nächsten Runde musste man sich aber , obwohl deutlich überlegen, Campus/DPR Noroîts mit 0:1 unglücklich geschlagen geben.

 

Aber auch Abseits der Eisfläche gab es viel zu erleben. Die Jungs waren bei Gasteltern untergebracht, die Ihnen in der Freizeit das kanadische Winterleben näher brachten. Im Sugar Camp bereitete man am offenen Feuer Pancakes und ließ im Schnee Ahornsirup zu Maple Toffees erstarren. Iglus wurden gebaut oder mit dem Ski-Doo, dem Motorschlitten, über einer der vielen zugefroren Seen gefahren. Die Fahrt mit dem Eisbrecher über den Sankt-Lorenz-Strom vorbei am weltbekannten Hotel Château Frontenac war dabei genauso beeindruckend wie der Besuch der riesigen und gefrorenen Montmorency-Wasserfälle. Auch ein Schneesturm, der über Nacht einen halben Meter Neuschnee brachte, durfte nicht fehlen. Dabei hielten sich die Temperaturen von bis zu -20 Grad für dortige Verhältnisse noch im Rahmen. Besuch bekam die Mannschaft vom ehemaligen Mannheimer Jungadler Mirko Höfflin, der seit dieser Saison für Quebec in einer kanadischen Juniorenliga die Schlittschuhe schnürt und vor fünf Jahren noch mit der baden-württembergischen Landesauswahl bei diesem Turnier bis ins Finale vorstieß. Aber selbst in der eigentlich eishockeyfreien Zeit wollten die Burschen den Schläger nicht einfach bei Seite legen – dann ging es eben auf eines der vielen offenen Eishockeyfelder, wo die breite Öffentlichkeit sich zum Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen trifft.

 

So war es für die drei jungen Eishockeycracks eine riesige Erfahrung und ein tolles Erlebnis diese Zeit im Muttterland ihres Sports zu verbringen. Als nächstes gilt es aber Versäumtes in der Schule nachzuarbeiten.

 


 

19.02.2011

 

Fr  18.2.2011 SERC Fire Wings – EHC Eisbären Heilbronn

 

Mathias Vater dreifacher Torschütze für die SERC Fire Wings   

In der Regionalliga Südwest hatten die SERC Fire Wings den Tabellenzweiten EHC Eisbären Heilbronn in der Helios-Arena zu Gast. In einer temporeichen und spannenden Begegnung behielten die Schwenninger mit 6:5 (1:2,1:0,4:3) die Oberhand. Die ersatzgeschwächten Gäste, die nur mit elf Feldspielern anreisten, gerieten gleich mächtig unter Druck. Schon in der zweiten Minute verfehlte Mannschaftskapitän Carsten Schulz in Überzahl nur knapp die Führung. In der dritten Minute zielte Steven Zrinski genauer und brachte den druckvoll aufspielenden SERC mit 1:0 in Front. Doch schon eine Zeigerumdrehung später mussten die Einheimischen bei Unterzahl den Ausgleich hinnehmen. In der Folge erspielten sich beide Mannschaften etliche Torchancen, doch die beiden Torhüter Henning Schroth auf Schwenninger Seite und beste Heilbronner, Marian Metz, hielten ihren Kasten mit guten Paraden sauber. In der 13. Minute gerieten die Fire Wings überraschend in Rückstand, als aus einem harmlos scheinenden Angriff die Gäste Schroth überwinden konnten. Beim 1:2 blieb es bis zur ersten Pause. Im zweiten Spielabschnitt verlor die Partie etwas an Tempo. Den Heilbronnern, mehrfach durch Strafzeiten dezimiert, schien langsam die Luft auszugehen. Die Schwenninger schafften es aber nicht, selbst bei einer fünf gegen drei Überzahl, den Widerstand zu brechen. Erst in der 37. Minute erzielten die Gastgeber durch Christopher Kohn, dessen Schuss Heilbronns Torhüter durch die Schoner rutschen ließ, den längst verdienten Ausgleich. Im Schlussdrittel münzten die Schwenninger ihre optische Überlegenheit dank eines Galaauftritts von Topscorer Mathias Vater auch in Tore um. Schoss Stefan Schäfer in der 42. Minute noch knapp am Heilbronner Tor vorbei, verwandelte Mathias Vater in der 43. Minute ein perfektes Zuspiel von Konstantin Kartapolow trocken mit einem Schuss in den Winkel. Und wieder nur eine Minute später knallte Markus Eberhardt von der blauen Linie den Puck zum 4:2 in das Heilbronner Gehäuse. In der 49. Minute schafften die Unterländer zwar wieder den Anschluss, aber postwendend stellte Mathias Vater den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Heilbronn gab sich immer noch nicht geschlagen und kam in der 53. Minute auf 4:5 heran. Die endgültige Entscheidung fiel in der 58. Minute. Die beiden Torjäger Christopher Kohn und Mathias Vater fuhren einen mustergültigen Konter. Kohn bedient Vater mit einem präzisen Zuspiel und der liess dem Heilbronner Torhüter bei seinem dritten Treffer an diesem Abend keine Abwehrchance. Mit dem Schlusspfiff stellten die Gäste mit dem 5:6 den Endstand her. Durch diesen verdienten Sieg bleiben die SERC Fire Wings mit fünf Punkten Rückstand, aber vier weniger ausgetragenen Spielen, dem Tabellenzweiten Heilbronn auf den Fersen. Am kommenden Samstag empfangen die SERC Fire Wings ihren direkten Verfolger, die Rhein-Neckar-Stars aus Mannheim.

Tore SERC: Mathias Vater (3), Christopher Kohn, Markus Eberhardt, Steven Zrinski      

  

  

Dietmar Kohn     

 

 


 

 

13.02.2011

 

 

KLS-A Siegt klar in Straßburg

3 Spiele, 3 Siege

Der CSG Straßburg hatte am Samstag 12.02. 2011 zu einem EBW Blitzturnier geladen. Die Jungfalken aus Heilbronn, die Freiburger Jungwölfe und der SERC waren der Einladung gefolgt.

Zu Beginn im ersten Spiel trafen die Young Wings auf die Falken aus Heilbronn. Noch nicht ausgeschlafen lagen die Kids gleich nach Ende des ersten Drittels 2:0 zurück. Eine Standpauke von Trainer Lukas Kubes rüttelte die Jungs und Mädchen dann aber doch aus dem Dämmerschlaf. Die Pässe kamen an und auch die Verteidigung zeigte Leben. Ergebnis nach 3x 15 Minuten dann doch ziemlich klar 6: 10.(2:5, 4:5)

Im 2.ten Spiel war der Gastgeber aus Straßburg der Gegner. Auch hier wurde das erste Drittel gleich wieder versemmelt mit 3:1. Nach einer wiederholten Standpauke, was das Zusammenspiel und den Kampfgeiste betraf, zogen die Jungschwäne die letzten 2 Drittel mit 0:3 und 0: 6 durch, so das es beim Abpfiff dann wohlverdient 3:9 von den SERC hieß.

Im 3.ten und letzten Spiel war der EHC Freiburg mal wieder der Gegner. Da Freiburg nicht mit vollem Kader anreisen konnte, wurde im Vorfeld schon ein Ausleihen von 2 Spielern ausgehandelt. Diese trafen in eben dieser Begegnung auf Ihre Mannschaftskollegen. Die Schwenninger hatten den Turniersieg vor Augen, ebenso Freiburg die bis dato auch alle Spiele in dieser Serie gewonnen hatten. Das war dann sozusagen das Endspiel um Platz 1. beide Mannschaften zeigten leichte Ermüdungserscheinungen durch die doch sehr frühe Anreise. Nochmals eine letzte Motivationsansprache vom Trainer und ab gings wieder aufs Eis. Das Auftaktdrittel wurde dieses mal klar mit 6:2 gewonnen, die folgenden mit einem 1:1 und mit einem 2:2 beendet. Endstand dann verdient mit 9:5. Einen Dank noch an die 2 Austauschspieler Maximilian Bartmann und Lukas Tilgner die Ihre Aufgabe zugunsten Freiburgs bestens gelöst haben, und Freiburg damit zu einer regelkonformen Spielstärke verholfen haben.

 

Abschlusstabelle:

  1. Platz Young Wings Schwenningen
  2. EHC Freiburg
  3. Jungfalken Heilbronn
  4. CSG Straßburg

 

 

Erfolgreich für den SERC waren:

Julia Diekmann (TW), Levi Schlenker (TW), Julia Schindlbeck, Maximilian Langenbacher, Alexander Komov, Wilhelm Halfinger, Laurin Laule, Steven Mihajluk, Kevin Kindsvater, Jakub Borzecki, Steve Ganter, Niklas Britsch, Eric Roth, Andreas Schmidt, Maximilian Bartmann (FR), Marc Sempert, Lukas Tilgner (FR). (er)

 

 


 

07.02.2011

SERC Bambinis bleiben das fünfte Spiel in Folge ungeschlagen

 

Am letzten Wochenende konnten die Bambinis des SERC ihre Erfolgsserie in diesem Jahr fortsetzen. Sie mussten beim EV Ravensburg antreten. Im Hinspiel unterlagen die Schwenninger noch vor eigenem Publikum mit 7:3.

Die Young Wings hatten somit noch eine Rechnung offen und wollten an den letzten Erfolgen festhalten. Ravensburg ist in der Saison eine stark spielende Mannschaft und verbuchte in der Gruppe schon einige Siege.

Die Schützlinge von Trainer Peter Schuster begannen das Spiel sehr gut und konnten spielerisch voll überzeugen. Sie spielten so wie es sich der Trainer gewünscht hatte und machten kaum Fehler. Auch die Chancenverwertung war an diesem Sonntag besser wie in den vorangegangenen Spielen. Mit schönen Kombinationen führten die Young Wings nach dem ersten Drittel mit 2:0 Toren. Im zweiten Spielabschnitt wurden die Ravensburger immer stärker und die Verteidiger hatten alle Hände voll zu tun. Im Angriff fehlte wie in der Vergangenheit oft die Chancenverwertung. Der Anschlusstreffer von Ravensburg kam kurz vor Ende des Drittels und Schwenningen rettete sich mit einer 2:1 Führung in die zweite Pause.

Wieder einmal verstand es Peter Schuster die Kinder so zu motivieren, dass der Siegeswille ungebrochen war. Ravensburg erarbeiteten sich am Anfang des dritten Drittels 2-3 Torchancen die von den Young Wings vereitelt wurden. Als nach 10 Minuten Schwenningen das Dritte Tor erzielte war der Weg zum Sieg frei. Ravensburg warf alles nach vorn und die Schwenninger konnten mit zwei guten Spielzügen den Sieg sicher machen und auf 5:1 erhöhen.

Die Freude der Kinder und mitgereisten Fans war riesig. Nach einem teilweise verpatzen Saisonstart feierten die Bambinis ihren 5. Sieg in Folge.  

EV Ravensburg gegen SERC 1:5 ( 0:2; 1:0 ; 0:3 ) 

 

Für den SERC spielten:

Ivo Tröger, Swon Hergert, Alen Culum, Kevin Scirtuccio, Waldemar Wehrle, Daniel Ank, Phil Wissink, Janek Fietze, Adrian Wolf, Nils Diekmann, Patrick Bach, Maximilian Eichhorn, Denis Jäckle, Mark Bühler, Eric Fromm, Luca Wagner, Tanja Krause, Michael Jäckle, Patrick Fromm, Erik Trubacev (TF)  

 


 

07.02.2011

 

Spielbericht Schülerbundesliga 05.02.11 / 06.02.11

Schüler-BL: Bundesligateam zeigt Charakter und Teamgeist Beide Spiele gegen Landshut gehen mit 2:6 und 3:6 verloren

 

(hpv) Man spricht im Eishockey gerne davon, dass man „auf Augenhöhe“ mitgespielt hat. Doch davon kann keine Rede sein, wenn man gegen eine Mannschaft aus Landshut spielt, die im Schnitt 20 Zentimeter größer und 20 Kilogramm schwerer ist, ohne dabei technisch schlechter zu sein. Trotz dieses schwergewichtigen Nachteils zeigte das Team von Wayne Hynes Charakter und hat sich trotz zweier Niederlagen zu keinem Zeitpunkt aufgegeben.

 

Im ersten Spiel am Samstag wollte man sich gegen die Übermacht aus Niederbayern stellen, was anfänglich auch ganz gut gelang. Leider musste man auf die erhoffte Rückkehr von Felix Reinemann verzichten, welcher der Abwehr zusätzliche Stabilität und körperliche Robustheit verliehen hätte. Unglücklicherweise ist das Schlüsselbein im Training abermals gebrochen, so dass die Saison für ihn gelaufen ist. An dieser Stelle wünschen wir ihm gute und schnelle Genesung! So verrichtete die Defensivabteilung der Young Wings Schwerstarbeit, doch in der 5. Spielminute des 1. Drittels schlug es hinter Julian Witt ein, der das Gehäuse sicher und zuverlässig hütete, des öfteren Kopf und Kragen riskieren musste, um weitere Treffer zu verhindern. Doch ein starkes Überzahlspiel der Schwenninger Paradereihe brachte den überraschenden Ausgleich, „Basti“ Gruhler hatte die schwarze Hartgummischeibe in gekonnter Manier hinter Julian König im Landshuter Tor befördern können. Die Landshuter zeigten sich allerdings wenig beeindruckt, wussten um ihre Stärke und entschieden das Drittel nach einem Tor in der 16. Spielminute mit 2:1 für sich. Auch das zweite Drittel begann, wie das erste geendet hatte. Mit optisch überlegenen Landshutern und tapfer kämpfenden und mitspielenden Young Wings, die sich nicht zu schade waren, die Zweikämpfe anzunehmen, wenngleich das aufgrund der körperlichen Unterlegenheiten auch mal weh tun kann. Dennoch baute der Gast seine Führung bis auf 4:1 aus, ehe Sebastian Gruhler mit einem Schlagschusstor, seinen zweiten Treffer in diesem Spiel, auf 2:4 verkürzen konnte. Im letzten Drittel ließen die Dreihelmstädter nichts mehr anbrennen, konnten durch zwei weitere Tore auf den Endstand von 2:6 aus Schwenninger Sicht erhöhen.

 

Im zweiten Aufeinandertreffen am Sonntag morgen hatte sich das durch eine Disziplinarstrafe weiter dezimierte Team vorgenommen, das Spiel länger offen zu halten. Als Landshut in der 8. Spielminute mit 1:0 in Führung gehen konnte, schien dieses Vorhaben gescheitert, zumal der Gegentreffer bei eigener numerischen Überlegenheit passierte. Doch in der 13. Spielminute konnte Eric Valentin nach Zuspiel durch Sven Haller den Ausgleich herstellen und so blieb es auch bis zur Drittelpause. Die Reaktion waren wütende Angriffe der Landshuter nach der Drittelpause, die sich die Aufgabe wohl leichter vorgestellt hatten. Zehn Minuten hielt das Schwenninger Bollwerk stand, doch anstatt einer Landshuter Führung durften die Zuschauer ein wunderbares Tor durch Kai Wissmann bestaunen, der nach Vorarbeit von Silas Abert einnetzen konnte. Doch nur eine Spielminute genügte den Niederbayern, um das Ergebnis zu drehen, nach Toren in der 31. und 32. Spielminute lagen die Schwäne mit 2:3 im Rückstand. Nun hatte die Mannschaft, die sich bisher so toll verkaufen konnte, ihre schlechteste Phase an diesem Wochenende, waren nicht mehr in gleicher Weise bereit, sich in die Schüsse zu werfen und Laufarbeit zu verrichten, was die Landshuter eiskalt zu nutzen wussten. So konnte der Gast das Ergebnis noch vor der Drittelpause auf 4:2 ausbauen. Im Gegensatz zum Vortag war das Spiel noch nicht entschieden, der Wille der Heimmannschaft spürbar, nochmals zu verkürzen, um eine Chance zu haben. Doch die Landshuter erwischten den besseren Start ins letzte Drittel, erhöhten das Ergebnis auf ein sicheres 5:2. Etwas Hoffnung kam auf, als Mike Flaig seine Farben mit einem verdeckten Schuss auf 3:5 heranbringen konnte, doch den Schlusspunkt hinter einer guten und ansprechenden Partie setzten die Niederbayern in der 55. Spielminute mit dem 6:3.

 

Für den SERC auf dem Eis:

(1) Alexander Bopp, (29) Julian Witt, (5) Gabriel Federolf, (11) Tommy Raknic, (17) Marcel Alberth, (18) Dominik Stärk, (27) Patrick Wiehl, (28) Dominik Deuring, (3) Silas Abert, (4) Jonah Hynes, (6) John Ungemach, (7) Sebastian Gruhler, (8) Mike Flaig, (10) Patrick Jäckle, (12) Eric Valentin, (15) Simon Schlenker, (16) Kai Wissmann, (19) Sven Haller, (21) Oliver Rudnicki, (23) Philipp Richter.

 

05.02.2011 Schwenninger ERC vs. EV Landshut 2:6 (1:2/1:2/0:2)

 

Strafen:

SERC 15 + 20 Min. Spieldauer-Disziplinarstrafe (Jäckle)

EVL 14 + 10 Min. Disziplinarstrafe (Wild)

 

Torfolge:

04:50 EVL    0:1 Fabio Pfohl (Ebenhöh/Wild)                                    EQ

08:13 SERC            1:1 Sebastian Gruhler (Stärk/Wissmann)            +1

15:01 EVL    1:2 Patrick Ebenhöh (Pfohl/Gruber)                               EQ

22:28 EVL    1:3 Oliver Wawrotzki (Pfohl/Trinkberger)                        EQ

24:35 EVL    1:4 Michael Zollo (Schmidpeter/Mayenschein)                EQ

26:21 SERC            2:4 Sebastian Gruhler (Abert)                             EQ

42:45 EVL    2:5 Oliver Wawrotzki (Loibl/Neuer)                                  EQ

52:55 EVL    2:6 Michael Zollo (Schmidpeter/Ebenhöh)                       EQ

           

06.02.2011 Schwenninger ERC vs. EV Landshut 3:6 (1:1/1:3/1:2)

 

Strafen:

SERC 10

EVL 20 + 20 Min. Disziplinarstrafen (Wagner/Neuer)

 

Torfolge:

07:12 EVL    0:1 Marc Schmidpeter (Zollo/Fiegert)                           -1

13:00 SERC            1:1 Eric Valentin (Haller)                                   EQ

29:52 SERC            2:1 Kai Wissmann                                             EQ

30:36 EVL    2:2 Konstantin Mühlbauer (Pfohl/Zollo)                        EQ

31:27 EVL    2:3 Fabio Pfohl (Wild/Gruber)                                      EQ

36:35 EVL    2:4 Leo Neuer (Trinkberger)                                         EQ

40:47 EVL    2:5 Ludwig Wild (Rogl)                                                  EQ

45:56 SERC            3:5 Mike Flaig (Stärk)                                         EQ

54:55 EVL    3:6 David Trinkberger (Pfohl)                                         -1

 


 

07.02.2011

 

KLS -B bei Heimturnier auf dem 4. Platz

 

 

 

 

Am Samstag zur Mittagszeit gingen die jüngsten Kufencracks des SERC gegen die namhaften Gegner aus Stuttgart , Strasburg und Ravensburg auf Punktejagd . Die spannende Frage vor Turnierbeginn : Konnten die Schwenninger mit ihrem zwar kinderreichen aber mit wenig Turniererfahrung ausgestatteten Team , den meist in Mindestbesetzung und gut miteinander eingespielten Teams der anderen Vereine Paroli bieten ?

Ins Turnier starteten die Schwenninger gegen den EV Ravensburg , dies bisher im Saisonverlauf immer mit engen Ergebnissen . In der ersten Spielhälfte gingen die Ravensburger schnell mit 1:0 in Führung , danach war es ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben . Kurz vor der Pause nutzte Ravensburg dann eine davon zum 2:0 . Direkt nach Wiederanpfiff gelang den Ravensburgern auch noch das 3:0 . Doch die kleinen Schwäne steckten nicht auf , und kamen zum 1:3 Anschlusstreffer , doch auch Ravensburg erzielte weitere Tore ; sodass das Spiel letztlich mit 6:1 verloren ging . War der Sieg der Ravensburger auch verdient , wird die Tordifferenz doch nicht ganz dem Spielanteil der Schwenninger gerecht .

Die gleichzeitig stattfindende Partie zwischen Stuttgart und Strassburg ging mit 8:1 an Stuttgart .

Die Stuttgarter dann auch gleich der nächste Gegner für unsere Jungschwäne , und ziemlich schnell wurde klar , dass unser Team in dieser Partie nur an Erfahrung gewinnen würde . Zwar gaben unsere Kinder nie auf , mussten jedoch beide Spielhälften klar mit 7:0 und 4:1 verloren geben .

Ergebnis des Parallelspiels Ravensburg - Strasburg 5:2 für Ravensburg .

Somit die letzten Spielen des Turniertags mit Finalcharakter : Schwenningen und Strasburg im direkten Duell um Platz 3 , Ravensburg - Stuttgart um den Turniersieg .

Da die Strasburger leider einen verletzungsbedingten Ausfall zu verzeichnen hatten und keinen eigenen Ersatzspieler dabei hatten , wurde kurzerhand ein Schwenninger Kind einem schnellen Trikotwechsel unterzogen . Gegen die eigenen Teamkameraden schlug er sich tapfer für die CSG .

Gleichstarke Gegner waren hier auf dem Eis , in einem munteren Spiel blieb die erste Halbzeit jedoch torlos . Kurz nach dem Seitenwechsel gingen die Haus"herren" dann in Führung . Das 1:0 hatte jedoch leider nicht lange Bestand , und noch schlimmer , dem Strasburger Treffer folgten weitere , bei unseren Kindern verhinderten immerwieder der gegnerische Torwart oder auch die für diese Altersklasse vorgeschriebene Torverkleinerung weitere Treffer , mit 1:4 blieb nur Platz 4 fürs Heimteam , der dritte Platz an die Nachbarn aus Frankreich .

Auch das andere Spiel nahm einen spannenden Verlauf , hier sogar ein Penaltyschiessen für den Sieg erforderlich , mit dem Glück des Tüchtigen hiess der Sieger dann schlussendlich Ravensburg , die damit auch Turniersieger wurden , Stuttgart auf dem 2. Platz .

 

Für den SERC spielten :

Erik Schmidt (TW) , Louis und Steve Majher , Marcel Funk , Tim Beiter , John Müller , Eric Spitz , Marlon D'Acunto , Kai Zernikel , Leon Schulz , Gabriel Scirtucchio , Steven Winterberg , Sven Murner , Fabian Renner , Justin Brose , Luca Baur , Bastian Jäckle , Lennart Diekmann und Christian Sprez .


 

06.02.2011

3. Platz der KLS A in Mannheim

gekämpft, gehofft, dann leider 2x verloren.

Am 05.02.2011 waren die Young Wings im Rahmen eines EBW Blitzturnieres in Mannehim geladen.

Das erste Spiel war gleiche gegen einer der Hausherren anberaumt. Den MERC rot. Die Adler gaben zu Beginn gleich alles und gewannen das 1. Drittel mit 4:2, im 2. Drittel kamen die Schwenninger zwar auf ein 5:7 ran aber beim Abpfiff stand es dann leider aus sicht des SERC 11:6 für den Hausherren, den MERC rot.

Die 2. Begegnung wurde gegen die Mad Dogs angepfiffen. Auch hier hatten die Kids einen schlechten Start und verloren 2:1, 6:3, Endstand 9:7. Gut gekämpft aber dann doch knapp verloren, schade.

Die letzte Partie wurde gegen die Young Lions angepfiffen, Trainer Tobias Sabo griff nochmals in die Trickkiste um die Jungs zu motivieren. Und siehe da es klappte. Schwenningen gewann klar mit 11:6 (3:3, 1:3).

 

 

Erfolgreich für den SERC:

Bendedikt Kieninger (TW), Levi Schlenker (TW), Britsch Niklas, Dustin Kaksa, Jakub Borzecki, Maximilian Langenbacher, Wilhelm Halfinger, Steve Ganter, Alexander Komov, Robbie Sabo, Eric Hänsel, Manuel Britsch, Andreas Schmidt, Laurin Laule, Eric Roth, Steven Mihajluk, Kevin Kindsvater, Tilgner Lukas. (er)

 


 

01.02.2011

SERC: Schüler Bundesliga unter Wert geschlagen

1:6 (0:2; 0:2: 1:2) in Kaufbeuren und 1:4 (0:1; 1:2; 0:1) in Bad Tölz verloren

 

 

Im wahrsten Sinne vom Glück des Tüchtigen verlassen war das Schüler Bundesliga-Team des SERC am vergangenen Wochenende. Trotz zweier vorzüglicher Leistungen sowohl in kämpferischer als auch in läuferischer Hinsicht reichte es weder in Kaufbeuren noch in Bad Tölz zu einem Punktgewinn.

Wie in dieser Saison schon fast obligatorisch konnte Trainer Wayne Hynes wieder einmal nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Neben dem Langzeitverletzten Felix Reinemann fehlte diesmal mit Dominik Stärk eine weitere feste Größe in der SERC Defensive. Doch Personalsorgen stellen Coach Hynes nicht vor große Probleme. Kurzerhand beorderte der Trainerfuchs die zwei Allrounder Kai Wissmann und Sebastian Gruhler in die Verteidigung, mit dem Ziel, aus einer gesicherten Defensive heraus die bayrischen Ligakonkurrenten überraschen zu können. Leider hielten die Dämme nur 14 Minuten, dann erzielten wütend anrennende Kaufbeurer mit einem Doppelschlag ihre 2:0 Pausenführung. Im zweiten Spielabschnitt kamen die Young Wings dann ihrerseits zu Torchancen, allerdings konnten sie die Scheibe nicht über die gegnerische Torlinie drücken. Auch die Spielanteile waren jetzt nahezu ausgeglichen. Dennoch konnten die Gastgeber in der 24. und in der 28. Minute das Ergebnis auf 4:0 schrauben. Mit diesem Spielstand ging es zum letzten Pausentee. Nur 44 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, und schon stand es 5:0. Doch trotz dieses scheinbar klaren Vorentscheidung kämpften die SERC Schützlinge unverdrossen weiter und gaben sich zu keiner Sekunde des Spiels auf. Und auch jetzt erspielten sie sich wieder Möglichkeiten, doch es schien wie verhext zu sein, dieses Kaufbeurer Tor. Endlich, in der 50. Minute, war es dann soweit. Kai Wissmann rüttelte mit seinem Treffer, den Sebastian Gruhler und Tommy Raknic vorbereiteten, die Seinen noch einmal hellwach und läutete die Schlussoffensive ein. Doch sechs Minuten vor dem Schlusspfiff erzielten die Gastgeber mit einem abgefälschten Schuss das sechste Tor und machten das halbe Duzend voll.

Strafminuten:   ESVK: 12 plus 10 Minuten Disziplinarstrafe

                        SERC:   8 plus 10 Minuten Disziplinarstrafe

 

Am Sonntag stand die Partie gegen Bad Tölz auf dem Programm. Trainer Wayne Hynes hatte sein Team bereits am Vorabend intensiv auf den Gegner eingestellt, dennoch wollten die Sorgenfalten auf seiner Stirn nicht verschwinden, war doch Kapitän Jonah Hynes aufgrund seiner dritten 10-Minuten Strafe, die er sich Tags zuvor in Kaufbeuren abgeholt hatte, nicht spielberechtigt. Bad Tölz legte los wie die Feuerwehr und brannte ein Angriffsfeuerwerk in der SERC Verteidigungszone ab. Doch auch in diesem Spiel war auf die Schwabendefensive um Torhüter Julian Witt, der an diesem Wochenende weit mehr als 100 Schüsse auf seinen Kasten bekam, 100 % Verlass. Die Verteidiger, angeführt von Tommy Raknic, der als Kapitän sein Team auf das Eis führte, und einem blendend aufgelegten Patrick Wiehl, räumten alles ab, was sich vor dem eigenen Tor aufbaute und die SERC-Stürmer, die diesen Namen auch durchaus verdienen, versuchten ihr Glück mit schnellen Kontern gegen bärenstarke Tölzer Verteidiger. In der 12. Minute gingen die Gastgeber nicht unverdient in Führung, doch die Schwenninger haderten nicht lange mit dem Schicksal, sondern verstärkten ihre Offensivbemühungen, leider ohne Erfolg. Zu Beginn des zweiten Drittels jagten die Schwenninger den angreifenden Tölzern im eigenen Drittel die Scheibe ab. Philipp Richter bediente den losstürmenden Silas Abert, der diesen Konter erfolgreich mit dem Ausgleichstreffer abschloss. Bad Tölz zeigte sich geschockt, die Young Wings machten das Spiel, und hätten die Eishockeygötter ein SERC-Trikot angehabt, wäre Schwenningen binnen kürzester Zeit klar in Führung gelegen. Doch es kam mal wieder völlig anders. Eine vertändelte Scheibe im eigenen Drittel in der 30. Minute ließ die Gastgeber wieder in Führung gehen, und es schien, als habe die Angst vor der eigenen Courage das Gästeteam in der 33. Minute noch einmal leicht verunsichert, als die Hausherren auf 3:1 erhöhten. Die unsaubere Spielweise, die Bad Tölz im letzten Abschnitt an den Tag legte und die von den Schiedsrichtern wohlwollend toleriert wurde, war nicht die Sache der Young Wings. Unbeeindruckt von den versteckten Nicklichkeiten der Tölzer kämpften die Neckarstädter weiterhin wie die Löwen, obwohl in der 43. Minute bereits aus einem Getümmel heraus das 4:1 gefallen war.

Schade, an diesem Wochenende wäre mit etwas Glück mehr drin gewesen, doch es bleibt die Erkenntnis, in der Schüler Bundesliga mit den anderen Teams auf Augenhöhe mitspielen zu können.

Strafminuten:           ECBT: 26      SERC: 12

 

Für den SERC spielten:

Florian Kütt (2); Julian Witt (29); Gabriel Federolf (5); Tommy Raknic (11); Sebastian Gruhler (7); Kai Wissmann (16); Marcel Alberth (17); Patrick Wiehl (27); Silas Abert (3); Jonah Hynes (4); Simon Schlenker (15); John Ungemach (6); Simon Schmid (30); Mike Flaig (8); Patrick Jäckle (10); Eric Valentin (12); Sven Haller (19); Oliver Rudnicki (21) und Philipp Richter(23).

 


 

01.02.2011

 

Fr  28.01.2011 EHC Stuttgart - SERC Fire Wings  14:3

 

SERC Fire Wings beim Tabellenführer chancenlos 

In der Regionalliga Südwest gerieten die SERC Fire Wings beim Tabellenführer Stuttgart gehörig unter die Räder und kassierten vor rund 200 Zuschauern eine 3:14 (1:6,1:4,1:4) - Klatsche. Während die Fire Wings nach ihrer siebenwöchigen, spielplanbedingten Wettkampfpause überhaupt nicht in Tritt kamen, präsentieren sich die Gastgeber derzeit in bestechender Form. Erst vor einer Woche schickten sie den Tabellenzweiten Heilbronn 15:2 nach Hause. Das Unheil nahm für die die Fire Wings schon nach 27 Sekunden Spielzeit mit dem ersten Gegentor seinen Lauf und setzte sich bis zur Hälfte des ersten Drittel in drei weiteren Treffern für Stuttgart fort. Der auffälligste SERC-Akteur, Topscorer Mathias Vater, erzielte in der 13. Minute den 1:4-Anschlusstreffer. Danach waren wieder die Hausherren an der Reihe und bauten ihren Vorsprung auf 6:1 bis zur Pausensirene aus. Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den zufriedenen Zuschauern das gleiche Bild. Vor allem in läuferischer Hinsicht, im bisherigen Saisonverlauf eine Stärke der jungen Schwenninger, offenbarte sich an diesem Abend beinahe ein Klassenunterschied. Dies fand mit weiteren vier Toren auch im Ergebnis seinen Niederschlag. Wenigstens einmal, beim Tor durch Christopher Kohn, durften auch die Gäste im Mittelabschnitt jubeln. Im Schlussdrittel eröffnete Andreas Erlenbusch für den SERC die Torfolge, allerdings setzten die Stuttgarter wieder vier Treffer zum 14:3-Endstand dagegen. Für Trainer Michael Stegmann war die lange Pause verantwortlich für den schwachen Auftritt seiner Mannschaft. Bleibt zu hoffen, dass die SERC Fire Wings beim Heimspiel am kommenden Freitag gegen den EHC Zweibrücken (Spielbeginn 20:00 Uhr) wieder an die guten Leistungen vom November und Dezember vergangenen Jahres anknüpfen können.        

Tore SERC: Mathias Vater, Christopher Kohn, Andreas Erlenbusch

Strafzeiten: SERC 18, Stuttgart 10

  

Dietmar Kohn     

 


 

30.01.2011

SERC Bambinis siegen beim Auswärtsspiel in Heilbronn

Am Sonntag konnten die Bambinis einen weiteren Erfolg in diesem Jahr verbuchen. Die Young Wings besiegten Heilbronn klar mit 13:2 Toren.

Im ersten Drittel konnten die Gastgeber noch gut mithalten. Schwenningen konnte keine Tore erzielen. Sie erspielten sich zwar jede Menge Chancen trafen aber zwei mal nur den Pfosten. So endete das erste Drittel 0:0. Nach einer kleinen Ansprache und dem Wachrütteln der Spieler durch Trainer Peter Schuster wurde im zweiten Drittel einiges besser. Die Spielzüge liefen wie im Training und die Torchancen wurden verwertet. Nach 20 Minuten stand es 5:1 für die Young Wings. Im dritten Spielabschnitt spielten die Schwenninger munter weiter und verwandelten fast alle Ihre Chancen. Heilbronn hatte am Ende einige Konditionsprobleme die von den Bambinis ausgenutzt wurden. Das letzte Drittel ging 8:1 für den SERC aus. Im nächsten Spiel treffen die Bambinis auf Ravensburg. Hier haben die Schwenninger noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen.

Heilbronn : SERC Bambinis 2:13 ( 0:0 1:5 1:8 )

Für den SERC spielten:

Luis Benzing, Swon Hergert, Alen Culum, Kevin Scirtuccio, Waldemar Wehrle; Daniel Ank, Noah Cernjul, Erik Trubacev, Adrian Wolf, Janek Fietze, Maximilian Eichhorn; Phil Wissink; Patrick Bach, Denis Jäckle, Luca Wagner, Tanja Krause, Patrick Fromm, Eric Fromm, Michael Jäckle und Marc Bühler (TF)


 

30.01.2011

 

 

1.Platz der KLS A beim EBW Heimturnier

Alle Spiele souverän gewonnen.

Beim Heimturnier am 29.01.11 konnte die KLS A unter Trainer Lukas Kubes einen klaren Turniersieg einfahren. Zu Gast waren der EHC Freiburg, Jungadler Mannheim und die Young Lions aus Frankfurt. Gespielt wurde wieder auf dem Kleinfeld im Modus 3x 15 Minuten, mit fliegendem Wechsel.

In der Startbegegnung trafen die Jungschwäne auf den Mannheimer ERC. Das erste Drittel musste 1:2 verloren gegeben werden, das 2. Drittel wurde deutlich mit 4:1 gewonnen, so das das Schlussdrittel mit einem 1:1 unentschieden zu Sieg mit 6: 4 nicht mehr ins Gewicht fiel.

In der 2.ten Begegnung traf die Young Wings auf die jungen Wölfe aus Freiburg. Die Freiburger haben sich in den letzten Wochen spielerisch enorm weiterentwickelt und es konnte hier nicht mit Sicherheit ein Sieg eingefahren werden. In den ersten 2 Dritteln standen sich die Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. (2:2 und 3:3) Erst das Schlussdrittel brachte dann die Entscheidung zugunsten der Schwäne mit einem 2:0. Endstand somit 7:5 für den SERC..

Im letzten Spiel gegen die Young Lions war der Turniersieg in greifbare Nähe gerückt. Trainer Lukas Kubes versuchte dann in der kurzen Pause in der Kabine den Kindern noch die letzten Kräfte zu mobilisieren und die Trainingseinheiten nochmals einzuschärfen. Dies gelang dann auch. Die Young Wings spielten die Young Lions schwindlig, kein Drittel wurde verloren (4:2, 5:1, 3:1) Endstand nach 45 Minuten dann wohlverdient 12: 4 für SERC.

Fazit: nach dem verkorksten letzten Wochenende in Frankfurt wo 2 von 3 Spielen gegen die gleichen Mannschaften verloren wurde, konnte an diesem Wochenende wieder an die alte Form angeknüpft werden. Die Leistungskurve zeigt wieder nach oben. Aber auch die anderen Mannschaften haben starke Leistungen gezeigt, allen voran Freiburg die sich als kämpferische u. spielstarke Mannschaft verkauft haben mit Ihren Ersatztrainer Rudi Gorgenländer.

 

Abschlusstabelle

  1. Schwenninger ERC                     12 Punkte
  2. Mannheimer ERC                             6 Punkte
  3. YL Frankfurt                                     3 Punkte
  4. EHC Freiburg                                   0 Punkte

 

 

Am Start für den SERC waren:

Maximilian Bartmann, Niklas Britsch, Dustin Kaksa, Jakub Borzecki, Steve Ganter, Maximilian Langenbacher, Wilhelm Halfinger, Alexander Komov, Robbie Sabo, Eric Hänsel, Sean Hergert, Andreas Schmidt, Laurin Laule, Roth Eric, Steven Mihajluk, Julia Diekmann (TW), Schlenker Levi (TW). er.


 

2401.2011

 

SERC Junioren weiter auf Erfolgskurs

 

Ein erfolgreiches Doppelheimspielwochenende liegt hinter den SERC Junioren.

Mit viel Elan starteten die SERC Nachwuchscracks am Samstag gegen den EC Heilbronn.

Ausgebremst allerdings durch den Heilbronner Keeper Maximilian Dürr kam die Torlawine nicht ins Rollen. Nach 7 Spielminuten war aber auch Dürr machtlos, als Kevin Krause nach mustergültiger Vorlage von Andreas Erlenbusch und Steven Zrinski den Puck unhaltbar im Heilbronner Tor versenkte. Wiederum Kevin Krause traf im zweiten Drittel nach Vorarbeit von Stefan Schäfer und Andreas Erlenbusch im Nachschuss zur beruhigenden 2 : 0 Führung.

Einen klassischen Konter nutzen die Falken zum 2 : 1 Anschlusstreffer sechs Minuten vor der zweiten Drittelsirene.

Auch im letzten Drittel hieß das Duell "Dürr gegen den Rest der Welt". Erst in der 48. Spielminute das vorentscheidende 3 : 1 durch Philip Bantle der sich nach einem schönen Pass vors Tor von Yannick Mund nicht zweimal bitten ließ.

Die Gäste nahmen erst 21 Sekunden vor Spielende den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Tor. Früher schafften sie es nicht, da sie im eigenen Drittel eingeschnürt waren.

Das nutzten die SERC Schützlinge von Trainer Michael Stegmann zu einen Empty Net Tor zwei Sekunden vor Schluss durch Yannik Mund auf Vorlage von Robin Langmann und Steven Zrinski zum Endstand von 4 : 1 (1:0/1:1/2:0)

 

Tore für den SERC

Kevin Krause            2 / 0

Philip Bantle             1 / 0

Yannik Mund            1  / 1 Vorlage

Steven Zrinski           0 /  2 

Andreas Erlenbusch 0 / 2

Stefan Schäfer          0 / 1

Robin Langmann      0 / 1

 

Strafen

SERC 8 Minuten

Heilbronn 14 Minuten

 

 


 

 

EKU Mannheim Junioren fahren mit der obligatorischen Packung heim

 

Schnell erzählt ist die Story vom Sonntagheimspiel gegen die Junioren der EKU Mannheim. Nachdem man im Saisonverlauf bereits 15 :1 und 24 : 1 gewonnen hatte, stellte sich vor allem die Frage wie viele Tore fallen in der Heliosarena.

Von Beginn an gaben die SERC Junioren Gas, netzten eins ums andere Mal hinter dem Mannheimer Torhüter ein. Der Zwischenstand von 9 : 0 nach dem ersten Drittel spiegelte in etwa die Überlegenheit wieder. In den weiteren 40 Minuten ließ das Tempo der Gastgeber leicht nach, kaum Wunder absolvierten einige Spieler, ein Trainingsspiel vom Donnerstag mit eingerechnet, das vierte Spiel in vier Tagen. So wurden pro Drittel nur noch 7 Tore erzielt.

Bei einem Gegentreffer von EKU Mannheim ergab sich der Endstand von 23 : 1 (9:0/7:0/7:1). Positiv war, dass trotz der individuellen Überlegenheit jedes Spielers, schön kombiniert und der Puck schnell gespielt wurde.

 

Tore für den SERC

Maximilian Lang        8 Tore  / 1 Vorlage

Stefan Schäfer          4 / 6

Yannik Mund             4 / 0

Kevin Krause             2 / 2

Robin Langmann       2 / 2

Andreas Erlenbusch  2 / 1

Steven Zrinski           1 / 3

Benjamin Zivkovic     0 / 3

Mike Bergbauer        0 / 3

Florian Schillhuber    0 / 3

Philip Bantle              0 / 2

 

Strafen

SERC 6 Minuten + Spieldauer Steven Zrinski wegen Reklamieren

Mannheim 6 Minuten

 

 


24.01.2011

 

 

Spielbericht SERC Knaben: SERC – EV Ravensburg 3:10 (0:4, 1:2, 2:4)

Heimschlappe gegen Ravensburg

Mit 3:10 (0:4, 1:2, 2:4) gab es für die SERC-Knaben am Sonntag beim Heimspiel gegen den EV Ravensburg eine deutliche Packung. Eigentlich wollte man gegen die Oberschwaben zum ersten Mal als Sieger vom Eis gehen, da man beim letzten Spiel in Ravensburg bereits ganz knapp dran war. Auf Schwenninger Seite fehlten vier Leistungsträger, Ravensburg trat in Bestbesetzung an. Nach wenigen Minuten war klar, dass es auch diesmal wieder nichts werden würde. Der Gegner war optisch deutlich überlegen, auch wenn es in den ersten zehn Minuten nicht für ein Tor reichte. Statt nah am Gegner dran, um die Räume eng zu machen, überließen die Young Wings dem Gegner kampflos die Mittelzone und zogen sich viel zu schnell und zu tief in die eigene Zone zurück. So war es für die Gäste einfach ihr Spiel ins Schwenninger Drittel zu bringen. Im eigenen Drittel ließ man dem Gegner dann ausreichend Platz und Zeit vor dem Tor. Ravensburg nutzte dies und zog auf 0:4 davon. Keine Spur von Einsatz und Leidenschaft war bei den Jungschwänen zu erkennen. Im zweiten Drittel das gleiche Spiel. Die Young Wings konnten sich bei Ihrem Torhüter bedanken, dass es nicht zu einem Debakel kam. Fünf Minuten vor Ende des zweiten Drittels nahm Trainier Benny Wildgruber eine Auszeit. Ein paar deutliche Worte und die Umstellung der Reihen waren angesagt. Ein Ruck schien durch das Team gegangen zu sein. Durch die Umstellungen konnte endlich einmal Gegendruck erzeugt werden und die Partie gestaltete sich zunehmend offener. Mit 1:6 ging es ins letzte Drittel. Jetzt fielen abwechselnd die Treffer zum 3:7 und die Hoffnung keimte auf, das Ergebnis noch freundlicher gestalten zu können. Doch Ravensburg nutzte die sich bietenden Chancen besser und schraubte das Ergebnis auf 3:10. Fazit: dem an Erfahrung jungen Team fehlt es im Moment einfach an taktischer Reife um den etablierten Teams mit einfachen Mitteln Paroli bieten zu können.

(sd)

 


 

24.01.2011

 

Schüler-BL: Starke Leistung bringt ersten Punkt in der Meisterrunde

Young Wings verlieren knapp mit 3:4 nach Penaltyschießen

 

(hpv) Motiviert und ausgeruht, zwei Siege in der EBW-Runde vom vergangenen Wochenende im Gepäck, ging es am Samstag morgen mit dem Rapp-Bus ins schöne Allgäu. Das Spiel gegen die kleinen Nachwuchsjoker aus Kaufbeuren in der Meisterrunde der Schülerbundesliga stand auf dem Plan, wollte man doch endlich die ersten Punkte einfahren. Die Voraussetzungen zur Verwirklichung dieses Ziels standen gut, bis auf den verletzten Felix Reinemann waren alle Spieler mit an Bord.

 

Und dass sich die Mannschaft von Wayne Hynes viel vorgenommen hatte, war sofort ab Anpfiff spürbar. Mit hoher Laufbereitschaft, sehr konzentriert und mit gutem Stellungsspiel machten sie es den Schülern aus Kaufbeuren von Anfang an schwer, zu ihrem Spiel zu finden. Das Sichern des eigenen Tores war oberste Prämisse, so waren eigene Angriffe im 1. Drittel Mangelware. Die Gastgeber kamen leichter zum Abschluss, aber Julian Witt hütete sein Gehäuse ausgezeichnet, konnte seine Mannschaft im Spiel halten und strahlte zudem noch viel Ruhe auf seine Vorderleute aus. Dreimal musste man in einfacher, numerischer Unterzahl agieren, doch auch das Unterzahlspiel funktionierte prächtig, so dass sich die Kaufbeurer die Zähne ausbissen und nichts Zählbares zustande brachten. Die Young Wings wehrten sich mit Händen und Füßen, in der letzten Spielminute auch mit den Fäusten. Tommy Raknic nahm sich einen gegnerischen Spieler vor, der sich mit ihm messen wollte und das besser gelassen hätte. Beide Streithähne erhielten dafür eine 2+2-minütige Strafzeit. Nach diesem Aufreger ging es dann in die Kabine.

 

Das zweite Drittel begann so, wie das 1. Drittel geendet hatte. Die Young Wings wussten sich zu wehren, kämpften um jeden Zentimeter Eis. Doch Mitte des Drittel erhöhte Kaufbeuren den Druck, erspielte sich ein leichtes Übergewicht, was die starke 1. Reihe prompt zu nutzen wusste. Jonas Wolter ließ Julian Witt im Tor keine Chance und erzielte das 1:0 in der 32. Spielminute. Nun hatte man das Gefühl, das Spiel könnte kippen und sich klar zugunsten der Allgäuer drehen. Doch weit gefehlt, denn weiterhin wurde konsequent gearbeitet. Die Belohnung für die harte Arbeit folgte in Form eines Tores von Dominik Stärk in der 38. Spielminute, nach wunderbarer Vorarbeit durch Silas Abert und Kai Wissmann. Doch postwendend und nur 24 Sekunden später schlug abermals die 1. Kaufbeurer Reihe zu, wieder war es Jonas Wolter, der seine Farben mit 2:1 in Front brachte. Doch Tommy Raknic krönte seine hervorragende Leistung 30 Sekunden vor Schluss des 2. Drittels mit einem sehenswerten Schlagschusstor, die Young Wings spielten in Überzahl. So ging es mit einem sehr erfreulichen 2:2-Zwischenstand in die Pause.  

 

Das 3. Drittel musste nun die Entscheidung bringen und dass beide Mannschaften um den Sieg spielten, zeigte sich den anwesenden Zuschauern deutlich. 13 Minuten wurde gekämpft und geackert, keine Mannschaft konnte sich einen klaren Vorteil verschaffen. „Was einmal funktioniert hat, muss auch ein zweites Mal funktionieren“, dachte sich dann wohl Tommy Raknic, als er seinen zweiten Treffer des Spiels erzielen konnte. Wieder waren die Young Wings in Überzahl, die Vorarbeit leistete einmal mehr Sebastian Gruhler. Nun kannte die Freude keine Grenzen, nur noch 7 Minuten zu spielen und ein Sieg in greifbarer Nähe! Doch auch die Kaufbeurer wussten, wie man ein Überzahlspiel in ein Tor umsetzen kann, erzielten 4 Minuten vor Schluss den sicherlich verdienten Ausgleich. Dabei blieb es bis zum Ende des Drittels. Ein Shoot-Out musste her, um den Sieger des Tages festzulegen. Doch nun verließ die Schwaben das Glück, welches gerade beim Penaltyschießen zwingend erforderlich ist. Während Nico Sturm und Timo Rauskolb souverän verwandeln konnten, blieb den Schwenninger Schützen der Torjubel verwährt.

 

Fazit: Die Mannschaft hat einen weiteren, sichtbaren Sprung nach vorne gemacht. Zwar waren die Kaufbeurer in der Spielanlage leicht stärker, doch das konnten die Young Wings durch Kampf und Laufbereitschaft wett machen. So wäre der erste Sieg der Mühe gerechter Lohn gewesen, was nicht ist, kann aber noch werden!

 

22.01.2011 ESV Kaufbeuren vs. Schwenninger ERC 4:3 nP (0:0/2:2/1:1/1:0)

 

Für den SERC auf dem Eis:

(2) Florian Kütt, (29) Julian Witt, (5) Gabriel Federolf, (11) Tommy Raknic, (17) Marcel Alberth, (18) Dominik Stärk, (27) Patrick Wiehl, (28) Dominik Deuring, (3) Silas Abert, (4) Jonah Hynes, (6) John Ungemach, (7) Sebastian Gruhler, (8) Mike Flaig, (10) Patrick Jäckle, (12) Eric Valentin, (15) Simon Schlenker, (16) Kai Wissmann, (19) Sven Haller, (21) Oliver Rudnicki, (23) Philipp Richter.

 

Strafen:

SERC 22 + 10 Min Disziplinarstrafe (Dominik Stärk)

ESVK 24

 

Torfolge:

31:09   ESVK 1:0 Jonas Wolter (Sturm, Rauskolb)            EQ

37:41   SERC 1:1 Dominik Stärk (Abert, Wissmann)        EQ

38:05   ESVK 2:1 Jonas Wolter (Sturm, Rauskolb)            EQ

39:30   SERC 2:2 Tommy Raknic (Gruhler, Abert)                        +1

53:15   SERC 2:3 Tommy Raknic (Gruhler)                                   +1

55:48   ESVK 3:3 Tanja Eisenschmid                                  +1

P          ESVK 4:3 Timo Rauskolb                                       GWS

 

 


24.01.2011

SERC Jugend ohne Probleme gegen Stuttgart

 

Deutlich, aber aufgrund der vielen Torchancen nicht deutlich genug, siegte die SERC Jugendmannschaft am Freitagabend gegen die Landeshauptstädter mit 8 : 3 (4:1/1:2/3:0).

Besonders im Mitteldrittel machte der starke Torhüter Kurka auf Stuttgarter Seite reihenweise beste Einschusschancen zunichte. Die Gäste hingegen kamen aus nicht zwingenden Situationen zu zwei umjubelten Toren. Einsatz und Spielwitz der Young Wings stimmten, doch muss die Chancenverwertung wesentlich besser werden, will man die Minimalchanche auf den Baden-Württembergischen Meistertitel gegen starke Mannschaften wie Freiburg oder Mannheim wahren.

 

Torschützen für den SERC:

Philip Bantle     Tore 3 / Vorlagen 0

Yannick Mund           2 / 3

Philip Stern                1 / 0

Felix Päßler               1 / 0

Robin Langmann       1 / 0

Lars Wohlgemuth      0 / 2

Sven Haller                0 / 1

Tommy Raknic           0 / 1    

Mike Flaig                  0 / 1

Florian Schillhuber     0 / 1

 

Strafen

SERC 6 Minuten

Stuttgart 8 Minuten

 

 


 

 

18.01.2011

 

Schüler EBW-Liga: Schüler tanken Selbstvertrauen für die     anstehenden Aufgaben in der Schüler-Bundesliga

 

(hpv) Viele Bundesligaspieler durften am Wochenende in der EBW ran, um Spielerfahrung zu sammeln und vor allem etwas für das angeknackste Selbstvertrauen zu tun. Doch Coach Wayne Hynes wollte die beiden Spiele nicht als muntere Trainingsspiele verstanden wissen, sondern forderte große Einsatzbereitschaft von seinen Kufencracks. So wurde stets mit 4 Reihen agiert, kurze, schnelle Wechsel waren eingefordert und hohe Laufbereitschaft abverlangt. Wayne Hynes: “Ich war sehr zufrieden mit den beiden Spielen am Wochenende, meine Spieler haben meine Vorgaben umsetzen können.“

 

Das Samstagsspiel im eiskalten ICEHOUSE in Eppelheim begann zwar noch etwas müde, hatte man sich doch bereits um 6:30 Uhr am Stadion getroffen, um sich auf den Weg in die oberrheinische Tiefebene zu machen. Konnten die Schüler des EC Eppelheim zu Beginn der Partie noch ganz gut mithalten, obwohl sich das Spielgeschehen zumeist vor dem Eppelheimer Goalie abspielte, wurden die Young Wings mit andauerndem Spiel immer selbstbewusster und spielsicherer. Nur die Chancenverwertung ließ zu Wünschen übrig, so stand es nach dem 1. Drittel nur 2:0 für den SERC, obwohl genügend Möglichkeiten vorhanden waren, einen höheren Spielstand zu erzielen. Auch das 2. Drittel war sehr ansehnlich, schnelle Spielzüge und schöne Kombinationen prägten das Spiel. Doch die Eppelheimer wehrten sich mit allen Kräften, hatten selber nur Konterchancen, die Florian Kütt im Tor des SERC meisterhaft abwehren konnte. Im 3. Drittel kam dann der Einbruch der Eppelheimer, die sich bis dahin tapfer geschlagen hatten. Die Tore fielen nun schnell und so stand es am Ende verdientermaßen 11:1 für die Young Wings.

 

Auch im Sonntagspiel wollte Wayne Hynes sehen, inwieweit seine Schützlinge auch gegen einen ambitionierten Aufstiegskandidaten aus der EBW-Liga bereit sind, Einsatz zu zeigen und Leistung zu bringen. Und er wurde nicht enttäuscht, denn auch vor eigenem Publikum wussten die Young Wings zu gefallen, zeigten über alle 3 Drittel eine ansprechende und couragierte Leistung. Die Heilbronner hatten zu keiner Zeit eine Chance, verloren das 1. Drittel mit 0:3, kamen im 2. Drittel zwar zu einem Ehrentreffer, doch dabei lagen sie bereits aussichtslos mit 1:6 in Rückstand. Die wenigen, guten Chancen konnte Torhüter Julian Witt eindrucksvoll entschärfen. Die Young Wings zeigten keine Gnade, wollten im letzten Drittel ein zweistelliges Ergebnis herstellen, was ihnen aber nicht mehr gelang. Dennoch konnte man am Ende mit einem 9:1 Sieg zufrieden sein.

 

EC Eppelheim – SERC 1:11 (0:2/0:2/1:7)

 

Für den SERC auf dem Eis:

(2) Florian Kütt, (14) Julian Witt, (5) Gabriel Federolf, (17) Marcel Alberth, (18) Dominik Stärk, (22) Julian Sauter, (27) Patrick Wiehl, (3) Silas Abert, (4) Simon Schmidt, (6) John Ungemach, (7) Sebastian Gruhler, (9) Jakob Zürn, (10) Patrick Jäckle, (12) Eric Valentin, (13) Simon Bröske, (15) Simon Schlenker, (16) Kai Wissmann, (19) Sven Haller, (21) Oliver Rudnicki, (23) Philipp Richter

 

 


Tore/Assist:

Sebastian Gruhler 3 Tore / 3 Assist

Silas Abert 3/3

Kai Wissmann 0/4

Dominik Stärk 2/0

Marcel Alberth 1/1

Patrick Jäckle 1/0

Oliver Rudnicki 1/0

Julian Sauter 0/1        

 

Strafen:

ECEP 18

SERC 12

 

SERC – Heilbronner EC 9:1 (3:0/3:1/3:0)

 

Für den SERC auf dem Eis:

(2) Florian Kütt, (14) Julian Witt, (11) Tommy Raknic, (17) Marcel Alberth, (18) Dominik Stärk, (22) Julian Sauter, (25) Kevin Halfinger, (27) Patrick Wiehl, (3) Silas Abert, (4) Jonah Hynes, (6) John Ungemach, (7) Sebastian Gruhler, (8) Mike Flaig, (10) Patrick Jäckle, (12) Eric Valentin, (15) Simon Schlenker, (16) Kai Wissmann, (19) Sven Haller, (21) Oliver Rudnicki, (23) Philipp Richter

 

Tore Assist:

Sebastian Gruhler 3 Tore / 1 Assist

Kai Wissmann 2/1

Jonah Hynes 1/2

Mike Flaig 1/2

John Ungemach 1/1

Patrick Wiehl 1/1

Silas Abert 0/2

Marcel Alberth 0/1

Julian Sauter 0/1

 

Strafen:

SERC 6 + 10 Disziplinarstrafe (Stärk)

HEC 12

 

 


10.01.1011

Leoparden-Knabenturnier Füssen: Verloren und viel gewonnen

 

Knaben werden beim stark besetzten Knabenturnier in Füssen nur Letzter

 

 

 

(hpv) Hatte man vor zwei Jahren noch eine überragende Rolle beim mit 8 Mannschaften im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ durchgeführten Leopardenturnier in Füssen spielen können und das Turnier gewonnen, war die Aufgabe für die aktuelle Knabenmannschaft eine Nummer zu groß. In 7 Spielen setzte es 7 Niederlagen. Dennoch hat man sich gut aus der Affäre ziehen können und reichlich Spielpraxis gegen starke Gegner sammeln dürfen. So gingen die Spiele zwar verloren, aber die Spieler haben an Erfahrung gewonnen.

 

Der kleine Tross um Eishockeylegende Jaro Maly machte sich am 06.01. auf den Weg in das Bundesleistungszentrum in Füssen, um sich mit Mannschaften aus Baden-Württemberg und Bayern zu messen. Die Anfahrt verlief trotz spiegelglatter Straßen reibungslos und so freute man sich auf das 1. Spiel gegen den EHC Freiburg. Trotz gutem Beginn und einer 1:0-Führung in der 4. Spielminute, gespielt wurden 2 x 20 Minuten, gewannen die Breisgauer immer mehr die Oberhand. Die mit 3 Reihen agierenden Young Wings verloren letztendlich mit 2:5. Am Abend stand dann noch der Vergleich mit dem Vizemeister des Knabenturniers der Vorsaison, den Young Steelers aus Bietigheim, auf dem Plan. Auch in dieser Begegnung musste man sich trotz starkem Beginn mit 3:7 geschlagen geben und war letztendlich chancenlos. So ging man etwas geknickt in das nahegelegene Hotel, um die Wunden zu lecken und zu regenerieren.

 

Am nächsten Tag stand bereits um 08:10 Uhr die dritte Partie des Turniers auf dem Plan. Gegner war der EV Kaufbeuren, der zu den Mitfavoriten auf den Gewinn des Titels gezählt wurde. Daher rechnete man sich nicht wirklich viele Chancen aus. Umso erfreulicher war dann der Spielverlauf, die Young Wings hielten lange Zeit gut mit und 3 Minuten vor Schluss stand es nur 2:1 für den EV Kaufbeuren. Der Ausgleich lag in der Luft, leider sollte es nicht reichen und am Ende gewannen die Allgäuer etwas zu deutlich mit 5:2. Nun wollte man nach dem Mittagessen endlich punkten, der EV Augsburg schien ein guter Gegner zu sein, um dieses Ziel realisieren zu können. Doch individuelle Fehler der Schwenninger führten zu einfachen Toren, innerhalb von 80 Sekunden musste man 3 Gegentore hinnehmen. Auf der anderen Seite wurden beste Chancen ausgelassen und so durfte sich letztlich niemand wundern, dass auch dieser Vergleich mit 5:1 für Augsburg entschieden wurde. Nun sauste die Motivation und die Kraft im Gleichschritt in den Keller, was den EV Landsberg, Gegner im dritten und letzten Spiel des Tages, sehr freute. Denn sie hatten einfaches Spiel mit den Schwenningern und schossen diese mit 8:1 ab. Nun war jede Menge Aufbauarbeit gefragt, die der Trainer und die Betreuer zu verrichten hatten, um die Kinder entsprechend aufzurichten.

 

Denn am letzten Turniertag wollte man nochmals zeigen, dass man vielleicht noch keinen Sieg gegen starke Mannschaften landen kann, aber es auch nicht einfach sein würde, gegen die Young Wings zu punkten. Das musste dann der spätere Turniersieger aus Füssen erfahren, der sich die Aufgabe wohl leichter oder auch zu leicht vorgestellt hatte. Trainer Jaro Maly hatte nochmals umgestellt und auf 2 Reihen verkürzt, die erfahrenen Spieler waren nun noch mehr gefordert. Nach tollem Einsatz führten die Young Wings nach der 1. Spielhälfte mit 4:3, kämpften um die ersten Punkte. Doch am Ende fehlten die Kräfte und auch das Glück, aber auch wenn Füssen knapp mit 6:5 gewinnen konnte, hatten sie ordentlich Mühe, diesen Sieg herzustellen. Auch im letzten Spiel des Turniers, gegen den SC Riessersee e.V., hingen die Trauben noch zu hoch. Der spätere Turnierzweite verfügt über eine ausgezeichnete Torhüterin, die nur schwer zu überwinden ist sowie körperlich überlegene Spieler. So versuchten die Young Wings zwar alles, kämpften wie die Löwen, aber am Ende verlor man auch diese Partie mit 3:5. 

 

Fazit: Angesichts der Tatsache, dass der SERC nur wenige jahrgangsältere Spieler aufbieten konnte, 4 Spieler fehlten urlaubs- oder krankheitsbedingt, 4 Spieler erst seit 1-2 Jahren überhaupt Eishockey spielen, ein Bambinispieler auflief, der seine Sache hervorragend gemacht hat, hat sich die Knabenmannschaft ordentlich verkauft. Wichtiger als Erfolg sind die Fortschritte der einzelnen Spieler, die man durchaus verzeichnen kann. Das lässt für die Zukunft hoffen.

 

Für den SERC auf dem Eis:

(01) Dorian Merker, (17) Simon Stern, (08) Samira Hergert, (09) Dominik Deuring, (11) Marc Tabor, (20) Fabian Krause, (25) Felix Steinhäuser, (02) Frank Trenkle, (05) Manuel Stutz, (06) Marvin Senn, (10) Hannes Deuring, (12) Kevin Richter, (13) Jennifer Richter, (15) Sean Kerney, (21) Fabio Laule, (22) Eric Valentin, (23) Denis Matic.

 

Turniertabelle:

1. EV Füssen

2. SC Riessersee

3. EV Landsberg

4. ESV Kaufbeuren

5. EHC Freiburg

6. Augsburger EV

7. SC Bietigheim

8. Schwenninger ERC

 


 

10.01.2011

SERC Jugend erlegt die Eisbären Eppelheim

 

Keine Chance hatte die gastgebende Jugendmannschaft der Eisbären Eppelheim gegen den SERC.

Bereits im ersten Drittel legten die Jungs vom Neckar mit 7 Toren bei einem Gegentreffer vor.

Im zweiten Drittel brach eine wahre Torflut über Eppelheim herein. 13 mal musste der bedauernswerte ECE Torhüter die Scheibe nach mustergültigen Kombinationen der Gäste aus dem Netz fischen. Glück für die Gastgeber, dass es die Schwenninger im letzten Drittel gemächlicher angehen ließen und dazu noch jede Menge Tormöglichkeiten ungenutzt blieben. So stand am Ende ein nie gefährdeter 24 : 2 (7:1/13:0/4:1) Auswärtssieg für die SERC Jugend zu Buche.

 

Die Tore für den SERC erzielten:

Phillip Stern  5 Tore / 5 Vorlagen  Philip Bantle 3 / 6    Yannik Mund 3 / 2   Mike Flaig 3 / 1

Sascha Sabo 2 / 1   Felix Päßler  2 / 0   Tommy Raknic  2 / 0   Jonah Hynes  1 / 3

Lars Wohlgemuth 1 / 2   Florian Schillhuber  1 / 2   Luca Bisceglia  1 / 0   Alexander Gruhler  0 / 1

 

Strafen

Eppelheim 12 Minuten

SERC 4 Minuten

 


 

 

10.01.2011

Adlerhorst befleckt – drei Punkte in Mannheim erkämpft

SERC-Schüler EBW nach 3:2 (1:0; 0:1; 2:1) Sieg weiter auf Erfolgskurs 

Einen hart erkämpften und teuer bezahlten 3:2-Erfolg landeten die SERC-Schüler in der Baden-Württemberg-Runde am vergangenen Sonntag beim ewigen Konkurrenten aus der Kurpfalz. Den entscheidenden Stich ins Herz der Jungadler setzte in der 56. Spielminute Sebastian Gruhler, dem beim Aufbau des Angriffs bereits der unbedingte Wille im Gesicht abzulesen war, diesen mit einem erfolgreichen Torschuss abschließen zu wollen. Die Vorlage, die den jungen Wildschwänen den Weg zum Erfolg im Wohnzimmer des Adlernachwuchses vor zahlreichen lautstarken Mannheimer Anhängern ebnete, kam von Kai Wissmann.

„Eigentlich kann die Mannschaft mehr, sie hat heute nicht 100 % ihres Potentials abgerufen“, so die Kritik von Trainer Wayne Hynes, der sich dann allerdings aufgrund der eben erst vorübergegangenen Weihnachtspause unterm Strich doch zufrieden zeigte.

In Führung gingen die Young Wings in der 10. Minute durch Kai Wissmann, Schwenningen spielte in Überzahl. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts vollzog sich das Schicksal von Marcel Kopp, der sich bei einem Check einen Schlüsselbeinbruch zuzog. An dieser Stelle möchten sich die Young Wings für die schnelle und professionelle Hilfe der Mannheimer Sanitäter und Helfer bedanken. Ein Dank auch an die Mannheimer Offiziellen und die anwesenden Schwenninger Eltern, die sofort unterstützend zur Hilfe standen. Marcel wünschen wir auf diesem Wege eine baldige und vollständige Genesung sowie eine schnelle Rückkehr auf die Eisfläche. Aufgrund der immer länger werdenden Verletztenliste sind Überlegungen im Gange, ob nicht eine eigene Kranken- und Reha-Abteilung für das Schülerteam rentabel wäre.

Im zweiten Drittel sah man zwar ein leicht überlegenes SERC-Team, den einzigen Treffer im Mittelabschnitt erzielten jedoch die Gastgeber in der 37. Minute nach einem Konter zum 1:1 Ausgleich.

Im letzten Drittel wollten die Young Wings eine schnelle Entscheidung erzwingen, allerdings überquerte die Scheibe nicht die Mannheimer Torlinie. In der 51. Minute bekamen die Gäste von den gut leitenden Schiedsrichtern einen Penalty zugesprochen, den Patrick Jäckle souverän in die vom Torhüter aus gesehene rechte untere Ecke zur 2:1 Führung zimmerte. Doch Schwenningen machte es spannend. Gute Tormöglichkeiten konnten nicht verwertet werden und die Strafbank war bisweilen mit drei Spielern vom Neckarursprung gut besucht. So kam Mannheim in der 54. Minute durch einen verdeckten Schlagschuß von der blauen Linie zum erneuten Ausgleich. Sebastian Gruhler, der die Vorlage von Kai Wissmann erfolgreich verwertete, stellte in der 56. Minute den letztlich verdienten drei Punkte – Gewinn sicher.

Eine nicht all zu oft stattfindende Untugend unter Eishockeytorhütern ereilte den Mannheimer Goallie. Aufgrund zweier zehnminütiger Disziplinarstrafen musste er Mitte des zweiten Drittels die Eisfläche verlassen.

 

Strafzeiten:  MERC: 16 Minuten plus 30 Minuten Disziplinarstrafe

                    SERC: 20 Minuten

 

Für den SERC spielten:

Florian Kütt (2), Julian Witt (14), Gabriel Federolf (5), Marcel Alberth (17), Marcel Kopp (20), Patrick Wiehl (27), Julian Sauter (8), Silas Abert (3), Simon Schmid (4), Sebastian Gruhler (7), Jakob Zürn (9), Patrick Jäckle (10), Simon

 


 

09.01.2011

 

Spielbericht SERC Knaben – Leopardenturnier 06.-08.01.2011 in Füssen

 

Aufopfernder Kampf nicht belohnt

Den SERC-Knaben blieb beim Leopardenturnier vom 06. bis 08. Januar 2011 in Füssen leider nur der letzte Platz. Stark geschwächt – es fehlten vier Leistungsträger – bestritt man das sehr homogen besetzte Turnier im schönen Königswinkel in Füssen. Dabei setzte es ausnahmslos Niederlagen.

Am ersten Turniertag kam es zu den Baden-Württemberg-Duellen gegen den EHC Freiburg (2:5) und den SC Bietigheim (3:7). Dabei war man deutlich näher dran, als es die Ergebnisse vermuten lassen. Bietigheim lieferte in diesem Spiel eine Topleistung ab und wurde als Turnierfavorit gehandelt, wobei den Ellentälern am Schluss auch nur der siebte Rang blieb. Die Teams spielten wirklich alle auf gleicher Augenhöhe.

Am nächsten Morgen ging es gegen den ESV Kaufbeuren (2:5). Es folgten Niederlagen gegen den Augsburger EV (1:5) und den EV Landsberg (1:8). Die Young Wings konnten ihre Spiele immer über lange Distanz ausgeglichen gestalten, bis sich die mangelnde Tiefe im Kader bemerkbar machte und die Gegner das Spiel zu Ihren Gunsten drehen konnten.

So war es auch morgens um 7 Uhr des letzten Spieltags. Man führte lange gegen den späteren Turniersieger EV Füssen mit 4:3. Erst in der Schlussphase konnte sich der EVF durchsetzen und gewann mit 6:5. Im letzten Spiel gab es dann eine Niederlage gegen den SC Riessersee mit 5:3 (dieser unterlagen im Finale mit 4:2 dem EV Füssen). Alle im Stadion waren sich einig, dass die Young Wings das dominante Team waren – ab es half nichts, vorne ließ man unzählige 100-%ige Chancen aus, hinten machte man es dem SCR bei seinen wenigen Chancen zu einfach. So blieb am Schluss nur Rang acht. Insgesamt war es aber eine gute Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt an Ostern, das DEL-Knabenturnier in der Helios-Arena in Schwenningen.

 

Torschützen für den SERC: Eric Valentin (6), Dominik Deuring (5), Denis Matic (3), Fabio Laule (2) und Hannes Deuring (1).

 

(sd)

 


 

09.01.2011

SERC Bambini starten mit einem Sieg in das neue Jahr

 

In einem spannenden Spiel siegten die Bambini vom SERC gegen Eppelheim. Die Schwenninger hatten sich 2010 mit zwei Siegen verabschiedet. Die Spieler um Peter Schuster wollten so weitermachen und waren hoch motiviert. Sie spielten am Anfang gleich hoch motiviert auf und hatten zahlreiche Chancen. Den ersten Treffer erzielte aber der Gastgeber in der 10. Minute des ersten Drittels. Die Young Wings blieben am Drücker und nutzten die letzten 4 Minuten im ersten Drittel zu einem Doppelschlag aus. Sie gingen mit einer knappen 2:1 Führung in die Pause. Nach 6 Minuten im zweiten Drittel bauten die Schwenninger die Führung auf 3:1 aus. Die Hausherren aus Eppelheim blieben dran und nutzten ein Überzahlspiel für den Anschlusstreffer. Die Antwort der Schwenninger kam prompt. So konnten Sie auch nach dem zweiten Drittel mit einer Führung in die Pause gehen.

Im letzten Abschnitt drehten die Eppelheimer richtig auf und Schwenningen musste wegen einiger kleiner Fouls Strafzeiten absitzen. Der Anschlusstreffer brachte bei den Young Wings noch einige Unruhe auf die Spielerbank. Trainer Peter Schuster schaffte es aber wieder seine Schützlinge so zu motivieren um ihr Können abzurufen. Nach 13 Minuten gelang dann der 5. Treffer für Schwenningen. Auch ein Unterzahlspiel mit 5 gegen 3 konnten die Eppelheimer nicht nutzen. Die Bambini gewannen mit 5:3 das erste Spiel im neuen Jahr.

 

Für den SERC spielten: Swon Hergert, Ivo Tröger, Alen Culum, Kevin Scirtuccio, Waldemar Wehrle; Daniel Ank, Phil Wissink, Erik Trubacev, Adrian Wolf, Janek Fietze, Nils Diekmann; Patrick Bach, Maximilian Eichhorn, Marc Bühler, Luca Wagner, Tanja Krause, Patrick und Eric Fromm, Michael und Denis Jäckle;

 

(TF)  

 

 


 

03.01.2011

Deutsche U18 Mädchen stehen im Viertelfinale der 2011 IIHF U18 WM der Frauen

Hattrick von Jacqueline Janzen

Ein Hattrick von Jacqueline Janzen hat den deutschen U18 Mädchen den zweiten Sieg im zweiten Spiel der 2011 IIHF U18 Weltmeisterschaft der Frauen in Stockholm/ SWE beschert. Mit dem 4:2 (3:0, 0:0, 1:2)-Erfolg gegen die Schweiz sicherte sich das Team von Auswahltrainer Werner Schneider damit nicht nur den Klassenerhalt, sondern bereits frühzeitig die Teilnahme am Viertelfinale.

Neben der Matchwinnerin Jacqueline Janzen durfte sich Karina Port mit ihrem Treffer zum 2:0 in die Torschützenliste eintragen.

Dabei erwischte die DEB-Auswahl einen Blitzstart und ging schon nach zehn Minuten mit 3:0 in Führung. Den Schweizer Anschlusstreffer (46. Minute) steckte das deutsche Team relativ gelassen weg, um dann in der Schlussphase doch nochmals in Bedrängnis zu kommen. Als in der fairen Partie (GER 8 Min, SUI 10 Min) hintereinander Jacqueline Janzen und Marie Delarbre auf die Strafbank mussten, gelang den Schweizern 49 Sekunden vor dem Schlusspfiff das 3:2. Sie nahmen nun ihre Torfrau zugunsten einer weiteren Feldspielerin  vom Eis, doch Jacqueline Janzen nutze die Gelegenheit und verwandelte ganz souverän zum umjubelten 4:2 Endstand für das deutsche Team.

 

Mit diesem Sieg revanchierte sich die deutsche U18-Auswahl für die zuletzt erhaltenen drei Niederlagen in Folge gegen die Eidgenossen. Assistenztrainerin Maritta Becker: „Wir haben heute wieder bewiesen, dass wir uns vor der Schweiz nicht zu verstecken brauchen. Wir waren zum richtigen Zeitpunkt topfit und haben uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung hervorragend auf dem Eis präsentiert. Dazu kommt, dass wir auf den Schlüsselpositionen besser besetzt waren als die Schweizerinnen“.

 

Wir können jetzt ganz befreit und realistisch am Dienstag gegen Weltmeister Kanada antreten und auch denjenigen Spielerinnen mehr Eiszeit geben, die bislang noch nicht so viel zum Einsatz gekommen sind“ so Teammanager Peter Gemsjäger. „Danach gilt unsere volle Konzentration dem Viertelfinale am Mittwoch, in dem wir auf den Sieger aus der Partie Japan gegen Tschechien treffen“.

Alle Ergebnisse und Statistiken finden Sie hier: http://www.iihf.com/channels1011/ww18/statistics.html

 

Quelle: DEB Pressemitteilung

 

 


28.12.2010

 

2011 World Under-17 Hockey Challenge in Kanada

 

Vom 29.12.2010 bis 04.01.2011 findet in Winnipeg/Manitoba das von der kanadischen und amerikanischen Eishockey-Fachwelt hoch eingestufte Nachwuchsturnier statt. Man spricht hier auch von der „inoffiziellen U17-Weltmeisterschaft“, da es in dieser Altersklasse keine offizielle Weltmeisterschaft gibt. Am Start sind 10 Mannschaften, darunter fünf U17- Auswahlteams aus verschiedenen kanadischen Regionen und die U17-Nationalmannschaften aus Tschechien, Finnland, Slowakei, USA und Deutschland. Für Deutschland sind u.a. drei Nachwuchsspieler am Start, die beim SERC in Schwenningen das Eishockey-Handwerk erlernt haben. Es sind die DNL-Spieler Jonas Schlenker und Kai Herpich (beide jetzt Eisbären Juniors Berlin), sowie Marcel Kurth (jetzt Jungadler Mannheim), welche die deutschen Farben in Kanada tragen werden.

 

 

 

 

Von links: Kai Herpich, Jonas Schlenker u. Marcel Kurth vor dem Abflug in München

 

Scouts aus allen nordamerikanischen Regionen beobachten die jungen Spieler, die hier eine große Möglichkeit haben, mit ihrem Talent zu beeindrucken. Die Spiele dieses jährlich stattfindenden Turniers werden von Zuschauern sehr zahlreich besucht, das Endspiel um die Goldmedaille wird im kanadischen Fernsehen live übertragen.

 

 

 

sercnachwuchs04@web.de